Karte der STADTGESTALTER-Ideen

Auf dieser Karte sind viele der Ideen verlinkt, die die STADTGESTALTER für die Stadt bisher entwickelt und vorgeschlagen haben:

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  • 200 Bänke für die Stadt

    An vielen Stellen in der Stadt wünschen sich die Menschen mehr Sitzgelegenheiten.

    200 Betonbänke könnten vor Ort in einer Bürgeraktion von den Einwohner der Stadt unter fachkundiger Anleitung selbst hergestellt würden. An einem zentralen Ort in der Stadt könnten die Bänke mittels Rahmenschalung für Sichtbeton aus Beton gegossen werden. Als Ort der Aktion könnte eine Baustellengrundstück oder eine abgesperrte und abgeplante Straße dienen.

    70 bis 100 Euro betragen die Materialkosten, die für jede Bank anfallen. Diese können von Bürger, Vereinen, Unternehmen oder Initiativen gespendet werden. Dafür wird die gespendete Bank an einem Ort aufgestellt, den die Spender sich wünschen und den die Verwaltung als geeignet ansieht.

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  • Attraktivierung Bochumer Innenstadt

    Aufstellung eines Konzeptes zur Behebung der Schwachstellen der Innenstadt, das nicht nur das Gleisdreieck umfasst, sondern auch die daran angrenzenden Viertel. Zum anderen ein Konzept aus einem Guss, das alle Schwachstellen beleuchtet und für die nächsten Jahre eine einheitliche Zielvorstellung formuliert und einen roten Faden festlegt,

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    Schwachpunkte Bochumer Innenstadt

    Schwachpunkte Bochumer Innenstadt

  • August-Bebel-Park

    Aus dem August-Bebel-Platz könnte der August-Bebel-Park (August-Bebel-Park) entstehen. So erhielte die Fußgängerzone der Wattenscheider Innenstadt am Ostende eine grüne Oase.

    An dieser könnten sich Cafés, Biergärten und andere Gastronomie ansiedeln. Ein großer Spielplatz in der Mitte des Parks und beispielsweise eine Wasserfontäne, eine Lichtskulptur oder ein anderes Wasserspiel, könnten weitere Attraktionen sein. Bänke, nette Fuß- und Radwege würden Wattenscheider bewegen, den Park aufzusuchen und eine Shoppingtour mit einem Spaziergang oder einem Aufenthalt im Park zu verbinden.

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  • Aus 1 mach 3 – Finanzierung von Schulhof- und Spielplatzprojekten

    Die Stadt gibt bei Schulhof- und Spielplatzprojekten, die von engagierten Bürgern umgesetzt werden, für einen Euro Geld- oder Eigenleistung, zwei zusätzliche Euro hinzu.

    Es sollen Projekte zur Sanierung, Ergänzung beziehungsweise Erweiterung von Spielplätzen, Schulhöfen sowie von Schul- und Klassenräumen unterstützt werden. Zu Beginn soll ein Budget von 50.000 Euro für ein Jahr zur Verfügung gestellt werden. Dabei werden als Obergrenze pro Projekt maximal 10.000 Euro festgesetzt.

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  • Aus Containern zur Flüchtlingsunterbringung werden „Starterboxen“ für Start-ups und Gründer

    Auf dem Gelände des „City-Tor-Süd“-Gelände sollen 20-40 Pavillons aus den über 1.000 Containern, für die die Stadt aufgrund der Flüchtlingsunterbringung bald keine Verwendung mehr hat, errichtet werden.

    Jeder Pavillon bzw. jede Gebäudeeinheit soll architektonisch anspruchsvoll und individuell gestalten werden. In einem Wettbewerb können aus den Containern unter Mitwirkung der späteren Bewohner und Nutzer die verschiedensten, optisch anspruchsvollen Gebäude entwickelt werden, so dass auf dem Gelände 20-40 Pavillons entstehen, die schon durch ihre Vielfältigkeit und Individualität die Kreativität des Campus unterstreichen.

    Ein Pavillon nimmt bis zu 7 „Starterboxen“ auf und ist bis zu 4 Etagen hoch. Jede „Starterbox“ bietet Raum zum Arbeiten und Wohnen. Besteht mehr Platzbedarf können mehrere Boxen zusammengelegt werden. Ebenso können mehrere Pavillons zu größeren Gebäudeeinheiten verbunden werden.

    Die Pavillons sollen auf einem grünen Park-Campus stehen wie ihn das C60/Collaboratorium vorgeschlagen hat.

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  • Blaue (Park-)Zonen und Handyparking

    In Blauen (Park-)Zonen ist das Parken auf allen blau markierten Parkflächen erlaubt. Bewohner mit einer Bewohnerparkerlaubnis können auf den so gekennzeichneten Flächen in der Blauen Zone kostenfrei parken. Für alle anderen ist das Parken zu bestimmten Zeiten (z.B. 09-18 Uhr) kostenpflichtig.

    Auf Flächen, die nicht blau markiert sind, gilt in der Blauen Zone ein eingeschränktes Halteverbot, das sogenannte Zonenhalteverbot. Dort darf man nur zum Ein- und Aussteigen oder Be- und Entladen halten, aber nicht parken.

    Ladezonen für Geschäfte und Gewerbebetriebe sind orange markiert. Dort darf nur an Werktagen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten sowie ganztags an Sonn- und Feiertagen geparkt werden.

    Beim Handyparking kann die Parkzeit, nachdem das Auto auf einer kostenflichtigen Parkfläche abgestellt wurde, über das Handy gestartet werden, entweder mit einem Anruf, einer SMS oder über eine App. Wenn der Parkplatz wieder verlassen wird, kann auf gleichem Weg die Parkzeit beendet werden. Einmal im Monat werden die aufgelaufenen Parkgebühren vom Konto oder über ein anderes Bezahlsytem (z.B. per Kreditkarte oder Paypal ) abgebucht.

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  • Bochum zockt

    Die Stadt Bochum könnte im Zuge der Bochum Strategie, Stichwort „Hotspot der Live-Kultur“ eine Vorreiter-Rolle einnehmen und diesem Teil unserer Kultur eine Plattform bieten. Es gibt bereits viele sogenannte „Youtuber“ und „Streamer“, die Jugendliche begeistern, in dem sie ihre Spiele zocken und andere daran teilhaben lassen. Häufig mit einer gehörigen Portion Humor, manchmal auch mit politischen Diskussionen mit der Community, aber immer viel Spaß und Wissenswertem zu dem jeweiligen Spiel.

    Ein Format wie „Bochum zockt“ könnte eine Plattform bieten, wo bekannte Youtuber und Streamer auf der Leinwand das tun können, was sie sonst von zu Hause aus machen. Mit Moderation und dem direkten Kontakt zur Community könnte sich im Zeitalter der Digitalisierung eine neue Möglichkeit auftun, um junge Menschen zu begeistern und in die Innenstadt zu locken.

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  • Bochumer Markthalle

    UPDATE: Zur Bochumer Markthalle haben wir unseren Vorschlag weiter entwickelt, den aktuellen Beitrag findet ihr hier: Markthalle an der Viktoriastraße

    Der Vorschlag sieht eine Markthalle mit Zeltdach nach dem Vorbild der Münchner Olympia-Schwimmhalle auf dem Gelände des heutigen Telekom-Geländes vor. Das macht die Markthalle auch zu einem städtebaulichen Anziehungspunkt. Die Bebauung öffnet sich zum Rathausplatz, der nur noch von Bussen und Radfahrern überfahren werden sollte. Dort kann zwischen Halle und Rathaus weiterhin der Wochenmarkt stattfinden, dann aber auf deutlich mehr Platz.

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  • Bürgerkoffer und Bürgerterminals für alle Stadtteile

    Bürgerterminals lassen sich selbstbedienen und an Nahversorgungszentren in allen Stadtteilen für Jedermann aufstellen. Über intuitive und einfache Eingabemöglichkeiten kann man an solchen Terminals weitgehend selbstständig alle bürokratischen Hürden meistern. Falls man doch mal Hilfe braucht, genügt ein Klick und über einen Bildschirm wird man dann von einem Servicemitarbeiter der Verwaltung beraten.

    Der Bürgerkoffer bietet sich als Zu-Hause-Service für mobilitätseingeschränkte Menschen ein. Für viele ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Personen ist der Gang zum Bürgerbüro entweder belastbar oder gar unmöglich. Im Bürgerkoffer-Konzept des Bundeslandes Sachsen kommt nach telefonischer Vereinbarung ein Mitarbeiter der Behörde zu älteren, kranken oder behinderten Menschen direkt nach Hause bzw. in Alten- und Pflegeheime. Der Bürgerkoffer lässt sich bereits fertig ausgestattet bei der Bundesdruckerei bestellen.

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  • Dahlhausener Schwimmbrücke

    Die Schwimmbrücke wird um 600m flussabwärts auf Höhe des Bahnhofs Dahlhausen versetzt (Plan B). Dadurch kann über die Brücke der Springorum-Radweg direkt an den Ruhrtal-Radweg angebunden werden.  So schafft die versetzte Schwimmbrücke am neuen Ort für Fußgänger und Radfahrer zu einer neuen Verkehrsverbindung.

    Die neu zu errichtende Querung der Ruhr soll nicht mit einer, sondern zwei Brücken ausgeführt werden. Ziel dieses Vorgehens ist, die Kosten für den Brückenbau zu minimieren und eine ausreichende Unterfahrungshöhe für Boote zu ermöglichen, die die Dahlhauser Schleuse nutzen.

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  • Dezernentenstelle einsparen

    Es solle im Verwaltungsvorstand eine Dezernentenstelle eingespart werden. Dazu können die vakanten drei Dezernate von den verbleibenden wie folgt aufgefangen werden (siehe Grafik):
    – Die OBin bekommt noch die Kultureinrichtungen hinzu (Kulturbüro +
    Stadtarchiv + BoSy + Kunstmuseum + Planetarium + Schauspielhaus)
    – Die Kämmerei erhält die Wirtschaftsförderung dazu
    – Der Stadtbaurat bekommt das Gebäudemanagement hinzu (Zentrale Dienste + Sport- und Bäderamt) sowie das Amt für Amt für Geoinformation, Liegenschaft und Kataster
    – Personal und Recht werden bei einem Dezernenten zusammengeführt
    – Das Sozialdezernat wird um die Bildung erweitert (Schulverwaltungsamt + Volkshochschule Bochum + Stadtbücherei + Musikschule)

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  • Einführung von Rats-TV

    Auch von zu Hause sollen die Bochumer und Wattenscheider via Internet anschauen können, was im Rat der Stadt beraten wird, welches Ratsmitglied sich für welche Angelegenheit eingesetzt hat und im Stadtrat dazu das Wort ergreift. Rats-TV nennt sich das ganze und Rats-TV bedeutet mehr Transparenz und ermöglicht mehr Bürgerbeteiligung.

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    Blick in eine Sitzung des Rates der Stadt Bochum, aufgenommen am 23.10.2008. +++ Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum, Presseamt

     Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum

  • Fahrradstraßen für Bochum

    Wir schlagen drei Fahrradstraßen für Bochum vor:

    Rottstraße/ Humboldtstraße: Diese Straßen dienen Radfahrern schon heute als Alternativroute, damit sie nicht über Allestraße, West-und Südring sowie die Viktoriastraße fahren zu müssen. Über Rott- und Humboldtstraße erfolgt eine direkt Verbindung zwischen Bermuda3-Eck und Westpark.

    Am Glockengarten/ Düppelstraße: Diese Fahrradstraße dient insbesondere als Alternativroute für die Wittener Straße die teilweise zu schmal ist für die Anlage eines Radstreifens. Sie verbindet auch den Springorumradweg direkt mit dem zukünftigen Radschnellweg (RS1) und dem Hauptbahnhof.

    Saladin-Schmitt-Straße/ Knepperstraße: Über diese beiden Straßen wird eine gute Radverbindung vom Beginn der Königsallee und Hattingerstraße am Schauspielhaus bis zur Universitätsstraße und dem Sprigorumradweg geschaffen.

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  • Flüchtlingsunterbringung

    Die Stadt schafft, wie von der VBW bereits vorgeschlagen, Modulbauten an (WAZ vom 23.08.15), die in nur 5 Monaten auf fertig erschlossenen Grundstücken errichtet werden können. Diese werden 2-stöckig errichtet, können maximal 120 Flüchtlinge beherbergen und können später zu Wohn- oder Gewerbegebäuden umgewandelt werden

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    Modulbau, Wohnheim (Foto Algeco GmbH)

    Modulbau, Wohnheim (Foto Algeco GmbH)

  • Freibäder zu Bürgerbädern

    Die Freibäder in Bochum und Wattenscheid könnten die Hand von Bürgern übergeben werden. Als Bürgerbad könnten wieder die Öffnungszeiten ausgedehnt, die Attraktivität der Bäder gesteigert und die Besucherzahlen erheblich erhöht werden. Der städtische Zuschussbedarf für die Freibäder würde deutlich sinken.

    Ein Bürgerbad kann durch eine gemeinnützige GmbH in Verbindung mit einem Förderverein betrieben werden, die beide von engagierten Bürgern getragen werden. Um das Bad Instand zu halten, zu betreiben und zu unterhalten sind rund 130 engagierte Bürger erforderlich.

    Um die Freibäder in Bürgerbäder umzuwandeln kann die Stadt zunächst einen Aufruf starten, um Bürger zu finden, die bereit sind sich für die entsprechenden Bäder zu engagieren. Auch können sich Bürger von sich aus in Initiativen zusammenschließen, um die entsprechenden Bäder zu übernehmen.

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  • Freies W-LAN für die Stadt

    FDP/UWG-Fraktion und die STADTGESTALTER im Rat haben den Antrag (20150041) gestellt, dass die Stadtverwaltung möglichst zügig eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, damit auch in Bochum und Wattenscheid das freie Surfen im Internet an den wichtigen Plätzen der Stadt möglich wird.

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  • Fresque des Wattenscheid

    Die Fassade des Woolworthgebäudes könnte zukünftig eine Illusionsmalerei schmücken, die eine schöne Haussfassade darstellt. An den Fenstern und Balkonen der aufgemalten Fassade könnten zum Beispiel die heilige Gertrud, Klaus Steilmann, James Bond und Alfred Tetzlaff stehen, einen weiteren Balkon könnten die Kassierer als Bühne nutzen.

    Welche bekannten Bürger der Stadt Wattenscheid auf die Fassade gemalt werden sollen, sollten die Wattenscheider in einer Umfrage entscheiden. Rund 10 Plätze würden auf die Fassade passen. Allerdings könnte man auch Fenster und Balkone frei lassen um in Zukunft weitere Persönlichkeiten zu ergänzen.

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  • Fünf besondere Plätze für die Innenstadt

    Vorgeschlagen wird sich bei der Innenstadtentwicklung auf 5 Plätze zu konzentrieren, damit diese 2030 so wahrgenommen werden könnten:

    Rathausplatz – Der ruhige Platz ist der Platz der Gastronomie. Hier essen die Verwaltungsangestellten und die Mitarbeiter der Innenstadtbüros zu Mittag. Am Abend kommen die, denen das Bermuda-Dreieck zu überlaufen ist. Im Sommer bestimmen die vielen Tische, der an den Platz grenzenden Restaurants, das Bild.

    Husemannplatz – Der Marktplatz. Der grüne Platz. Drei Mal in der Woche ist hier Markt. In der angrenzenden Markthalle ist jeden Tag Betrieb. Mit seinen hohen Bäumen ist dieser Platz besonders grün und wird im Sommer wegen der vielen schattigen Plätze geschätzt.

    Dr.-Ruer-Platz – Der Event-Platz im Zentrum der Stadt. Hier steht immer eine Bühne. Jedes Wochenende ist was anderes los. Hier feiert die Stadt. Gruppen, Bands, alle zeigen, was sie können.

    Propstei- und Kuhhirtenplatz – Der urige-, der gemütliche und familiäre Platz. Im Bereich des Kuhhirten-Platzes bestimmt das Spielen für Kinder und Erwachsene das Bild. Auf dem Propsteiplatz erfreuen sich Besucher an der Propstei-Kirche, die früher der Mittelpunkt der Bochumer Altstadt war und dem letzten Fachwerkhaus der historischen Innenstadt: Rietkötter.

    Seilbahn-Platz – Der rummelige Verkehrsplatz. Hier sind immer Menschen unterwegs. Viele schweben mit der Seilbahn vom Ruhrpark ein. Es sind die Menschen, die nach dem Shoppen im sterilen Einkaufspark in der Innenstadt noch ein paar entspannte Stunden verbringen möchten. Die Seilbahnstation bildet den neuen Anfangspunkt des „Boulevards“ und wirkt als Windbrecher für die Einkaufsmeile.

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  • Gartenplatz für Hamme

    Aus dem Amtsplatz soll ein Gartenplatz werden (Plan Gartenplatz).

    Der eigentlich rechteckige Platz soll mit einer kreisrunden Gartenfläche überspannt werden, in deren Zentrum sich ein kleiner Kreisplatz mit einer Rundbank befindet, um die außen herum ein Kreisweg verläuft. Die Fläche innerhalb des Kreisweges teilt sich in Achtelflächen auf. Sechs davon sollen in urbane Gärten zu verwandeln, in denen auf Hochbeeten sechs Initiativen und Verein blühende Hochbeete bewirtschaften. Die verbleibenden zwei Achtel sollen zu einem Spielplatz und einer Spielfläche umgestaltet werden.

    Die Achtel werden eingefasst von den Wegen die kreuz und quer über den Platz verlaufen. (Gestaltungsbeispiel Gartenfläche). In der Nordost-Ecke des Platzes soll ein Café entstehen.

    Neben der Rundbank im Kreiszentrum des neuen Platzes sollten überall auf den Wegen des Platzes weitere Bänke zum Verweilen einladen, von denen die verschiedenen Gärten aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden können. Der Baumbestand rund um den Platz bleibt erhalten. Im Zentrum der Kreisfläche wäre Platz für ein Wasserspiel, ein Kunstwerk oder ein Denkmal.

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  • Gerthe Marktzentrum

    Der Vorschlag sieht vor, auf dem Gerther-Platz dort, wo sich jetzt der Parkplatz befindet, auf einer Fläche von rd. 1.500 qm ein Gerther Marktzentrum zu errichten (Plan Marktzentrum).

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  • Haltestelle Hofstede (Glückauf-Bahn, RB 46)

    Dort, wo die Poststraße die Bahntrasse der Line RB 46 unterquert soll für die Glückauf-Bahn (RB 46) eine neue „Haltstelle BO-Hofstede“ eingerichtet werden (Haltestelle BO-Hofstede 3D).

    Die  neue Haltestelle BO-Hofstede liegt zwischen den Haltestellen BO-Hamme und BO-Riemke (Linienplan mit RB 46), auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs der Zeche Constantin 1/2. Die neue Haltestelle erschließt Hofstede über die Gemeinde- und die Poststraße.

    Mit der Haltestelle soll auch die Bahnbrücke über die Poststraße überquert werden können Dies ermöglicht auf der Südseite die Haltestelle barrierefrei an den Fuß- und Radweg Richtung Hordel anzuschließen (Lageplan Haltestelle BO-Hofstede).

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  • Innenstadt – Ostpark – Mark 51°7 – Ruhr-Universität (Seilbahnstrecke)

    Los geht es in der Innenstadt am Busbahnhof über Altenbochum zum Ostpark, wo in naher Zukunft 1.000 Wohnungen entstehen sollen. Nächste Station ist das ehemalige Opel Werk I, das gerade abgerissen wird und jetzt als Mark 51°7 bezeichnet wird. Dort werden in den nächsten Jahren neue Unternehmen angesiedelt. Die nächste Station ist die Hustadt. Von da aus geht es weiter zur Bochumer Hochschule und dann zur RUB.

    Die Fahrt ist 7,37 km lang. Es wird ein Höhenunterschied von 41 m überwunden.

    Die Seilbahnverbindung dient dazu die U35 zu entlasten, die aktuell den Verkehr zu Stoßzeiten kaum mehr bewältigen kann. Die Seilbahnstrecke stellt eine zweite Fahrmöglichkeit zwischen Innenstadt und RUB dar. Die zukünftigen Einwohner des Ostparks sowie die in der Nähe liegende Evangelische Fachhochschule erhalten eine direkte ÖPNV-Anbindung an die Hochschulen und die Innenstadt. Die Opelflächen werden direkt an Hochschule und RUB angeschlossen, damit sich dort uninahe Unternehmen ansiedeln.

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  • Innenstadt – Ruhrpark (Seilbahnstrecke)

    Von der Innenstadt geht es über Altenbochum nach einem leichten Linksschwenk direkt zum Ruhrpark.

    Die Fahrt ist 4,69 km lang. Es wird ein Höhenunterschied von 33 m überwunden.

    Die Seilbahn wird zu einer Attraktion für die Innenstadt. Menschen, die den Ruhrpark aufsuchen, benutzen die spannende Seilbahn, um auch mal in die Bochumer Innenstadt zu kommen. Eine Seilbahnfahrt ist ein Erlebnis. Innenstadt und Ruhrpark rücken näher aneinander. Bochum kann als Einkaufsstadt mit zwei Zentren, die attraktiv miteinander verbunden sind, im Wettbewerb mit den umliegenden Städten punkten. Ein Teil der Menschen, die Innenstadt und Ruhrpark bisher mit dem Auto ansteuern, werden auf die Seilbahn umsteigen, was die Straßen der Stadt entastet. Dazu kommt, dass die Seilbahn diverse Buslinien des Bochumer Ostens, die am Ruhrpark halten, mit der Innenstadt verbindet.

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  • Innenstadtring mit nur einer Fahrtrichtung und Radweg

    Die Idee sieht vor, die Umfahrung des Rings auf eine Fahrtrichtung (gegen den Uhrzeigersinn) zu beschränken. Auf den äußeren Spuren des Rings würde dann der Kfz-Verkehr fließen, auf den Inneren könnte ein Zweirichtungsradweg angelegt werden, sowie eine Fahrspur für Anwohner und Anlieferverkehr (Plan Kreuzung Herner Straße). Diese Fahrspur könnte gegebenenfalls auch als Busspur dienen.

    Die STADTGESTALTER haben Berechnungen vorgelegt, wie sich der Verkehrsfluss bei der vorgeschlagenen Änderung der Verkehrsregelung ändern würde. Bei 28 von 46 Wegen rund um dem Ring würde sich die Fahrtzeit um 15 bis 36 Sekunden verkürzen, auf 18 Wegen um den Ring würde sich die Fahrtzeit um bis zu 2,2 Minuten verlängern (Fahrtzeitenberechnung).

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  • Kemnader See – Hotel und Seilbahn

    Ein Hotel am Kemnader See sollte nur errichtet, werden, wenn dieses keinen zusätzlichen Verkehr erzeugt. Mit der Verlängerung der angedachten Seilbahn vom Ostgelände der RUB bis zum Ostende des Sees und dann weiter nach Witten Heven (Seilbahn Netz Bochum). könnte der See an das ÖPNV-Netz des Ruhrgebietes angeschlossen werden. Die Seilbahnstation am See könnte in das neue Hotel integriert werden oder direkt daneben entstehen. Damit wäre das Freizeitbad Heveney ebenfalls gut an den ÖPNV angeschlossen.

    Für das Hotel müssten keine neuen Parkplätze ausgewiesen werden, genutzt werden könnten stattdessen die Stellplätze an der Seilbahnstation oberhalb des Sees zwischen Hochschule und RUB.

    Die Seilbahn ermöglicht es 4,5 ha der heutigen Parkflächen zukünftig wieder als Landschaftsflächen zu nutzen. Bei der Anreise werden Seebesucher auf die Parkplätze an RUB und Hochschule verwiesen, die zu den Stoßzeiten am See, am Wochenende, bisher ohnehin leer stehen. Das Erlebnis Kemnader See beginnt dann von der Bochumer Seeseite mit einer Seilbahnfahrt hinunter zum See.

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  • Kemnader See (Seilbahnstrecke)

    Von der Haltestelle an der Bochumer Hochschule führt die Fahrt hinunter in das Ruhrtal direkt an das Ufer des Kemnader Sees, genauer zum Parkplatz am Westende des Sees.

    Die Fahrt ist 1,36 km lang. Es wird ein Höhenunterschied von 50.02 m überwunden.

    Diese Linienergänzung führt dazu, dass auch an Wochenenden und Feiertagen sowie nach Feierabend das Seilbahnnetz benutzt wird. Die Möglichkeit, den See mit der Seilbahn zu erreichen, erhöht zudem den Freizeitwert des Kemnader Sees, der damit erstmals direkt an das ÖPNV-Netz angeschlossen wäre.

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  • Kitas und Kindergärten kostenfrei

    „Die Betreuung in Kindergärten und KiTas sollen in Bochum kostenfrei werden. Bochum ist eine familienfreundliche Stadt.“ Dieser Vorschlag wäre ein Signal, ein klares Bekenntnis wie wichtig der Stadt ihre jüngsten Einwohner sind.

    Eine solcher Vorstoß würde auf der einen Seite Familien dazu bewegen über eine Ansiedlung in Bochum nachzudenken, auf der anderen Seite Bochumer Eltern einen zusätzlichen Anreiz geben mit ihren Kindern in der Stadt wohnen zu bleiben.

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  • Laer – Gorch-Fock-Siedlung, Grundschule, Brücke nach Altenbochum

    Mindestens an drei Stellen sollte das Stadtentwicklungskonzept für Laer nachgebessert werden.

    Besonders für die Großwohnsiedlung rund um die Gorch-Fock-Straße sollten im ISEK-Laer weitere Maßnahmen entwickelt werden, um das Wohnviertel attraktiver zu machen. U.a. könnte  der Parkplatz an der Gorch-Fock-Straße, wo dieser eine Schleife macht, zu einem zentralen Platz mit hoher Aufenthaltsqualität umgestaltet werden (Gorch-Fock-Platz).

    Im Rahmen des ISEKs bietet es sich  an, die Grundschule Laer entsprechend des zukünftigen Bedarfs auszubauen, zu sanieren und in eine moderne Ausstattung zu investieren. Eine moderne, hervorragend ausgestattete Grundschule stellt einen zusätzlichen Anreiz für junge Familien dar nach Laer zu ziehen.

    Die Quartiere Feldmark und Havkenscheider Park sollten mit einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke direkt verbunden werden (Plan mit Brücke). Wenn Fußgänger und Radfahrer zwischen Laer und Altenbochum bequem und ohne große Umwege hin und her kommen, wird Laer attraktiver.

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  • Lageralternative für städtische Akten

    Ein konkreter von den STADTGESTALTERN und FDP entwickelter Vorschlag sieht folgendes vor: Nachdem die jetzt in der Turnhalle am Westring 32 untergebrachten Flüchtlinge eine neue Bleibe gefunden haben, könnte man hier mindestens 3.000m Akten kurzzeitig unterbringen und dort in direkter Nähe zum Rathaus dekontaminieren und digitalisieren. Kosten bei diesem Vorgehen: nur 2,5 Mio. Euro. Digitalisiert man die Akten nicht und bringt sie stattdessen bei einem Fremdanbieter unter, lägen die Kosten immer noch unter 3 Mio. Euro.

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  • Langzeitarbeitslosigkeit

    Wir müssen in Bochum und Wattenscheid sicherstellen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Schulabschluss verlässt. Gezielt müssen wir jeden Schüler von früh auf fördern, damit er nicht zurück bleibt. Das geht nur mit kleineren Klassen, mehr Lehrern und Sozialarbeitern in sanierten Schulen mit einer besseren Ausstattung.

    Dazu gehört auch:
    – Engere und intensive Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen und Hochschulen für Schulpraktika.
    – Individuelle und sehr frühe Betreuung, Beratung und Unterstützung in den Schulen bei der Ausbildung und Jobsuche. Was kann ich? Was will ich? Was sind meine Schwächen und Stärken?

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  • Markthalle Viktoriastraße

    Die Viktoriastraße zwischen Rathausplatz und Husemannplatz soll bis zur Einbiegung der ABC-Straße überdacht und so in eine Markthalle umgewandelt werden (Plan Markthalle).

    Die Vikoriastraße ist im Bereich der vorgeschlagenen Markthalle sehr breit (28 – 29 Meter), selbst an der Einbiegung Jungesellenstraße verbleiben noch 20 Meter. Fast 210 Meter lang wäre die Halle. Rund 5.300 qm würden überdacht. Das sind ideale Abmessungen für eine Markthalle. Über 50 Ladeneinheiten fänden unter der lichten Überdachung Platz (Plan Markthalle). Trotzdem verblieben zwischen den Läden komfortable Gänge mit einer Breite von 3-4 Metern Breite. In den Gebäuden zu beiden Seiten der Halle könnten Geschäfte Platz finden, die die Angebote der Markthalle ergänzen (Mögliche Läden in der Markthalle). Ein großer Lebensmittelmarkt, Restaurants oder die Post könnten hier unterkommen.

    Die Markthalle würde den Husemannplatzes im Westen abschließen. Die Hallenfassade würde die gesamte Platzseite einnehmen, daher sollte sie unbedingt architektonische ansprechend gestaltet werden. Mit der Markthalle an der Westseite erhielte der Platz ein neues, modernes Gesicht. Am Husemannplatz öffnet sich einer der zwei Haupteingänge, der zweite läge am Rathausplatz (Visualisierung). Weitere Zugänge befänden sich an der Südseite von der Viktoriastraße und von der Jungesellenstraße. Über diesen Straßen sollte auch die Anlieferung erfolgen.

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  • Mensa an der Goethe-Schule

    Die neue Goethe-Mensa soll auf dem freien Grundstück auf der Rückseite des neuen Trakts des Kunstmuseums hinter der Villa Rosenstein-Markhoff an der Goethestraße errichtet werden (Plan). Der verglaste Speisesaal ragt dann 8-9m in die Goethestraße hinein (Visualisierung).

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  • Modernisierung Bessemerstraße (RS1)

    Der Vorschlag sieht vor, im Bereich Hattingerstraße bis Baareplatz (Plan Teil1, Plan Teil2, Plan Teil3) die Richtungsfahrbahnen in Richtung Westpark zu einer mindestens 4m breiten Fahrradstraße umzugestalten. Diese erfüllt die Anforderungen an Radschnellwege. Auf den heutigen Fahrbahnen in Richtung Hattinger Straße bleiben die beiden Fahrspuren für den motorisierten Verkehr mit einer Breite von 3,5m bestehen. Über eine Fahrbahn wird der Verkehr Richtung Norden, über die andere der Gegenverkehr geleitet.

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  • Musikforum kostendeckend betreiben

    Gegen ein Musikforum ist nichts einzuwenden, wenn sämtliche Kosten durch diejenigen getragen werden, die die Konzerte besuchen. Die 3 Mio. Euro Nutzungskosten müssen mit den Eintrittspreisen vollständig abgegolten werden.

    Die Konzertbesucher, die es sich leisten können, sollten einen angemessenen Preis für das besondere Musikerlebnis bezahlen, der wenigstens halbwegs im Verhältnis zum Wert des Konzerterlebnisses und der Leistung der BoSy steht.

    Daher sollen die Eintrittspreise entsprechend angepasst werden. Der Durchschnittspreis der Karten soll von 20 auf 70 Euro pro Karte steigen. Kostet eine reguläre Karte für ein BoSy-Konzert heute je nach Sitzplatz und Konzertformat zwischen 12 und 39 Euro, wird zukünftig ein Preis in Höhe von 20 bis 115 Euro fällig. Das entspräche ziemlich genau dem Preisgefüge des Starlight-Express. Und selbst bei diesen Preisen verblieben noch rund 9 Mio. ungedeckte Kosten für die BoSy, die im Wesentlichen durch die Stadt aufgebracht werden müssten.

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  • Natur-Badestation an der Ruhr

    Die Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ schlägt vor, an der Ruhr einen Ort für eine Natur-Badestation zu suchen. Diese muss aber attraktiv gestaltet werden. Man sollte jetzt die Chance  nutzen, das Vorhaben vernünftig und kreativ aufzuziehen. Es sollte eine angenehme Liegewiesen geben und für ausreichend Mülleimer und Toiletten gesorgt werden. Auch Umkleidemöglichkeiten sind bei Badegelegenheiten eigentlich Pflicht. Darum wollen wir auch den Kemnader See als möglichen Ort für eine Badestation prüfen lassen.

    Der Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ schwebt auch ein kleines gastronomisches Angebot, etwas Musik oder ein Sandstrand vor. Hier kann man mit dem Betreiber des ‚Stranddecks‘ am Kemnader See sprechen, der ein solches Gastro-Konzept, allerdings ohne Schwimmgelegenheit, bereits erfolgreich anbietet. Wenn man das ‚Stranddeck‘ und eine Natur-Badestation an einem richtigen Standort zusammenführt, hätten wir ein tolles Angebot für die Bürgerinnen und Bürger.

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  • Neue Spielplätze für die Innenstadt

    Die Fraktion „FDP & Die STADTGESTALTER“ schlägt vor, dass die Verwaltung ein Konzept für eine familienfreundlichere Gestaltung der Haupteinkaufsbereiche in Bochum und Wattenscheid entwickelt (BOJournal vom 11.02.16). Die Innenstädte sollen insbesondere durch zeitgemäße und interaktive Spielplätze in den Fußgängerzonen sowie ausreichende Stadtmöbel als Sitzplatzangebot für Familien und Senioren bereichert werden.

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  • Öffentliche Projektionsflächen in allen Stadtteilen

    Jeder Stadtteil soll eine großformatige Projektionsfläche erhalten, die für Openair-Kino, die Projektion von Kunstinstallationen oder historischen Stadtansichten sowie für Public-Viewing-Events genutzt werden kann.

    In Wattenscheid könnte das Woolworth-Gebäude zur großformatigen Projektionsfläche werden. Die Fläche des Gebäudes könnte wenn keine Projektionen ausgestrhlt werden, für ein Wandbild genutzt werden (Wandel des Woolworth-Gebäudes), das auf die Fassade aufgemalt wird. Berühmtes Vorbild hierfür sind die Fresque des Lyonnais. Das Wandbild stellt Fenster mit Balkonen eines Gründerzeithauses dar, auf denen bekannte Wattenscheider stehen. Zum Beispiel James Bond oder Klaus Steilmann (Visualisierung Woolworth-Gebäude mit Wandbild).

    Für Projektionen kann dann vor dem Wandbild eine Leinwand heruntergefahren werden kann, die es möglich macht, die Fassade als Projektionsfläche für einen Beamer zu benutzen (Woolworth-Gebäude als Projektionsfläche).

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  • Olympische Spiele im Ruhrgebiet

    Der Erfolg einer Bewerbung des Ruhrgebietes, wäre nur zu erringen, wenn sicher gestellt ist, dass die Veranstaltung der Sommerspiele von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung getragen wird. Eine Bewerbung wäre also nur möglich, wenn sich zunächst eine deutliche Mehrheit bei einem Bürgerentscheid für eine Bewerbung ausspricht.

    Kaum eine Region in der Welt ist so geeignet für Olympische Sommerspiele wie das Ruhrgebiet. Hier können alle Veranstaltungen (außer den Segelwettbewerbe) auf engem Raum durchgeführt werden, mitten unter den Menschen, die die Besucher aus aller Welt verteilt über die ganze Region beherbergen können. An vielen Stellen können bestehende Sportstätten ausgebaut werden, dauerhaft oder nur temporär, nur eine überschaubare Zahl an Wettkampfstätten müssten neu errichtet werden. Es sollte gelingen alle Stätten einer sinnvollen und Kosten sparenden Nachnutzung zuzuführen.

    Zur Beschreibung der Idee
    Beitrag der Fraktion FDP & Die STADTGESTALTER

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  • Opelflächen II/ III – Alternative Anbindung

    Alternative Anbindung der Opelflächen II/ III an die A40 (OST-OESPEL)  Führung der Verkehrsverbindung vom Opelgelände II bis zur A40-Anschlusstelle DO-Oespel nördlich entlang der vorhandenen IC-Trasse.

    Der Bau einer zusätzlichen A40-Anschlusstelle ist bei dieser Variante nicht erforderlich. Die A40 muss jedoch 2-spurig unterquert werden. Die Straße könnte ohne Fuß- und Radwege als Landstraße in einer Breite von 6,5 – 7,5 m (befestigte Fläche) ausgeführt werden.

    Die Beeinträchtigung der Umwelt kann vergleichsweise gering gehalten werden, da die Anbindung keinen Grünzug neu durchschneidet.

    Zur Beschreibung der Idee

    neue alternative opel

  • Ostanbindung der RUB mittels Seilbahn

    Im Vergleich zur geplanten Verlängerung der U35 bis zur Unterstraße (Langendreer, Umsteigepunkt zur Straßenbahnlinie 302) und dem geplanten U35-Abzweig zur Hochschule Bochum (Maßnahmen 3, 4 und 5, siehe Planausschnitt) bietet eine Seilbahn viele Vorteile: Statt 114 Mio. Euro würde eine Seilbahn nur 60 Mio. kosten und hätte neben den bedeutend geringeren Baukosten zahlreiche weitere Vorteile.

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    seilbahnkabine

  • Ostpark – Rad- und Fußgängerbrücke

    im Rahmen der Entwicklung des Ostparks (Plan Ostpark) sollen die entstehenden Wohngebiete (Feldmark und Havkenscheider Park) mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Sheffield-Ring verbunden werden.

    Erst durch die Brücke wird es Radfahrern und Fußgängern möglich ohne Umwege durch das zukünftige Siedlungs- und Naherholungsgebiet Ostpark (Feldmark, Havkenscheider Park und Havkenscheider Höhe) von Altenbochum nach Laer und zurück kommen.

    Die STADTGESTALTER haben einen Vorschlag entwickelt, wie die Brücke so gebaut werden kann, dass sie mit Rampen mit einer Steigung von unter 6 % barrierefrei zu erreichen ist.

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  • Polnische und türkische Unternehmen ansiedeln

    Die Wirtschaftsförderung sollte spezielle Anlaufpunkte für Unternehmen beider Länder aufbauen. Dazu müsst es polnisch- und türkischsprachige Mitarbeiter geben, die eine kompetente Rundum-Betreuung anbieten. Das Angebot der Wirtschaftsförderung sollte daher nicht nur auf deutsch und englisch, sondern auch auf polnisch und türkisch verfügbar sein.

    Eine Initiative der Wirtschaftsförderung und des Oberbürgermeisters wäre wünschenswert, bei der eine städtische Delegation nach Polen und in die Türkei reist, um vor Ort die Standorte Bochum und Wattenscheid bei den Handelskammern, Messen, bei Unternehmensorganisationen und der Öffentlichkeit vor zu stellen und um aktiv mit in Deutschland ansiedlungswilligen Unternehmen zu sprechen.

    Für polnische und türkische Unternehmen muss deutlich werden, dass für sie Bochum die erste Wahl für eine Ansiedlung in Mitteleuropa ist.

    Darüber hinaus können Partnerschaften mit Städten in der Türkei und Polen befördern.

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    bo-pol-tur

  • Propstei-Platz

    Für die Bochumer Innenstadt schlagen Die STADTGESTALTER die Anlage eines so genannten „Propstei-Platzes“ vor (Konzept Propstei-Platz) und zwar dort, wo heute Untere Marktstraße, Große-Beck-Straße und Brückstraße zusammen treffen. Dort lag vor Jahrhunderten das Zentrum der Bochumer Stadt. Heute befindet sich hier eine total verbaute, chaotische Verkehrskreuzung (Platz heute). Direkt angrenzend lag früher auch der historische Marktplatz (heute Kuhhirtenplatz).

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    platz 3d

  • Radstreifen Schützenstraße

    Die STADTGESTALTER hatten im Ausschuss den Antrag gestellt (Antrag vom 25.11.14), im Zuge der Sanierung dieses Teils der Schützenstraße sollten dort 1,25m breite Radfahrstreifen zum Schutz der Radler vor dem motorisierten Verkehr am Rande der Fahrbahnen aufmarkiert werden.

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    schuetzenstraße-plan

  • Rathausplatz-Galerie

    Alternativ zum Einkaufszentrum auf dem Justizgelände wäre eine Stärkung der bisherigen Strukturen und eine Erweiterung des Angebotes direkt an Kortumstraße und „Boulevard“ wünschenswertere. Eine neue Bebauung sollte die bestehenden Einkaufsstrukturen nicht gefährden. Ziel sollte es sein neue Geschäfte zu gewinnen, die das bestehende Angebot sinnvoll ergänzen und verbessern, statt das bestehende an anderer Stelle durch konkurrierende fast identische Angebote zu ersetzen.

    Um dieses Ziel zu erreichen schlagen wir eine großflächige Überdachung der Kreuzung am Rathausvorplatz (Plan Überdachung) vor, wo Hans-Böckler-Straße, „Boulevard“ und Viktoriastraße aufeinander treffen. Hier könnte eine „Rathaus-Galerie“ entstehen, die das bestehende Citypoint-Drehscheibe-Center um die Gebäude von Sinnleffers, der Witteler-Passage und Teilen des Telekom-Blocks erweitert.

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  • Reorganisation der Seniorenwohnheim

    Die STADTGESTALTER schlagen für die Entwicklung der SBO eine 3. Strategie vor, mit der sich die Verluste um mindestens 27 Mio. Euro reduzieren lassen: Die Zahl der Heimplätze wird 2017/18 um 120 erhöht und 2020 um weitere 120 Plätze, so dass 2024 noch 488 insgesamt Heimplätze bereit stehen (siehe Tabelle). Die neuen Heime baut aber nicht die Stadt, sondern ein karitativer bzw. privater Investor auf den städtischen Grundstücken. Den Betrieb der neuen Heime übernimmt bis zu ihrem Auslaufen die SBO, die Leitung der karitative oder private Träger.

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  • Ruhr-Universität – Langendreer (Seilbahnstrecke)

    Von der Ruhr-Universität geht es über die Bochumer Hochschule zur Haltestelle Hustadt. Von dort führt die Strecke weiter zum Volkspark im Herzen von Langendreer. Letzte Station ist der S-Bahnhof Langendreer Ost.

    Die Fahrt ist 5,86 km lang. Es wird ein Höhenunterschied von 39,4 m überwunden.

    Die Linie bindet Langendreer an Hochschule und RUB an. Langendreer wird dadurch als Wohnort für Studenten deutlich attraktiver. Studenten, die aus dem Osten des Ruhrgebietes kommen, inbesondere dem Stadtgebiet von Dortmund, erreichen über diese Linie Hochschule und RUB erheblich schneller. Auch müssen sie nicht mehr die überlastete U35 benutzen, die dadurch entlastet wird.

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  • Ruhrfähre

    Wir setzen uns ein, für die von einer Privatinitiative vorgeschlagene Ruhrfähre. Die Initiative möchte die alte Fährverbindung über die Ruhr – die bis 1960 Bestand hatte – mit Hilfe einer kleinen Elektrofähre wieder aufnehmen.

    Fähre und Naturschutzgebiet sollten vereinbar sein. Dafür hat unsere Fraktion eine entsprechende Änderung des Landschaftsplans vorgeschlagen. Für einen Fährbetrieb soll es die Ausnahme geben, dass auch Flussfähren mit Elektromotoren auf der Ruhr fahren dürfen. Der Fährbetrieb muss dann mit der ohnehin vorgesehenen Nutzung vergleichbar sein und muss durch die untere Landschaftsschutzbehörde genehmigt werden. Das sollte ein Kompromiss sein, der sowohl Anforderungen des Naturschutzes als auch Freizeitnutzung berücksichtigt.

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    ruhrfähre

  • Ruhrgebietsfeuerwehr

    Der Vorschlag sieht eine vermehrte kommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren der Ruhrgebietskommunen vor sowie eine Initiative zu einer Ruhrgebietsfeuerwehr.

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  • Science-Center auf den Opelflächen

    Ein Science-Center gibt es in der Industrieregion Ruhrgebiet bisher nicht. Ein Exploratorium des Ruhrgebietes könnte der Nukleus eines technischen Wissenschafts- und Forschungsquartiers in Bochum werden.

    Vorbild für eine derartige Ausstellung gibt es viele. Vater aller Science-Center ist das Exploratorium in San Francisco. In Europa ist die Cité des Sciences et de l’Industrie in Paris zu nennen. Kleinere Ausstellungen finden sich in Barcelona, Budapest, San Sebastian, Edinburgh, Wolfsburg, Köln und vielen anderen Städten. Auch das Deutsche Museum in München und das Science Museum in London, verfolgen mittlerweile ähnliche Konzepte.

    Man kann sich ein solches Center auch als einen permanenten IdeenPark vorstellen, wie er 2012 von ThyssenKrupp in der Grugamesse veranstaltet wurde. Diese Ausstellung schauten sich in 13 Tagen 320.000 wissensdurstige Besucher an. Das Interesse der Menschen im Ruhrgebiet an dieser Art Wissensvermittlung scheint ungewöhnlich hoch zu sein.

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    Amy Snyder

    Exporatorium San Franciso (Foto: Amy Snyder)

  • Sehenswürdigkeiten digital erklärt – „Tap for more Info“

    Gebäude, Denkmäler oder Sehenswürdigkeiten in Bochum und Wattenscheid könnten mit kleinen Plaketten versehen werden, die einen QR-Quode, einen RFID- oder einen NFC-Chip beinhalten. Hält jemand sein Handy auf die Plakette ruft das Handy den relevanten Wikipedia-Eintrag oder einen Beitrag von der Stadtseite auf. Und schon kann sich der Handynutzer umfassend über das getappte Objekt schlau machen.

    Kommt der interessierte Bochumer oder Bochumbesucher zum Beispiel am Denkmal des Grafen Engelbert im Bermuda3Eck vorbei um sich dort mit Freunden zu treffen, ist er vielleicht noch etwas zu früh. Er sieht die Plakette (Plakettenort), scannt sie und vertreibt sich dann die Zeit damit, etwas mehr über das Denkmal, den Grafen Engelbert III und die Maischützen-Sage zu erfahren (Internet-Seite zu Engelbert III).

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  • Seilbahnidee

    November 2018 – Neuste Attraktion des Ruhrgebietes ist die Bochumer Seilbahn. Die Menschen aus Essen, Mühlheim, Herne oder Dortmund überlegen sich, mal wieder nach Bochum zu fahren, um dort Innenstadt und Ruhrpark neu zu erleben: Erst fährt die Familie zum Ruhrpark. Der Tag beginnt mit einen Rundgang über den „Fashionloop“, dann geht es mit der Seilbahn in die Innenstadt. Die Kinder drängen schon, sie wollen endlich über die Stadt schweben. Dann stehen sie an den Scheiben der Kabine und löchern die Eltern mit Fragen, was sie alles aus der Luft sehen können. Danach ist es Zeit, in der Innenstadt entspannt einen Kaffee zu trinken. Es folgt ein Einkaufsbummel über den Boulevard, die Kortumstraße und durch das neue Einkaufsviertel, wo früher Justiz- und Telekom ihren Sitz hatten. Dann noch zum Musiksommer, die Stimmung genießen und schließlich zurück mit der Seilbahn. Mittlerweile ist es dunkel in der Stadt, die Seilbahn schwebt lautlos über das endlose Lichtermeer, am Horizont scheint einzig der blasse Mond. Es ist still in der Gondel. Alle sind fasziniert von diesen überwältigenden Blicken über unsere Stadt. Als die Familie aus der Gondel steigt, ist eines klar, sie kommen wieder nach Bochum, denn dieses Erlebnis gibt es nur in dieser Stadt.

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    startvarianten

  • Selbstfahrende Mini-Shuttle für die Innenstadt

    Bochum sollte nicht nur  Vorreiter bei der Elektromobilität sein, sondern einen Schritt weiter gehen und ebenfalls Vorbildstadt bei der öffentlichen Mobilität der Zukunft werden.

    Vorgeschlagen wird die testweise Erschließung der Innenstadt mit selbstfahrenden Mini-Shutteln. Innerhalb des Innenstadtrings fahren selbstfahrende Kabinenbusse (Mini-Shuttle) mit 6-15 Sitzplätzen (SZ vom 11.12. 2016). Wer von A nach B will, gibt seinen Fahrtwunsch in eine App ein. Kurzer Zeit später hält vor ihm der passende Minibus, auf dessen Fahrt er ohne Umsteigen zum gewünschten Ziel gebracht wird.

    Die Minibusse bringen die Menschen von den Parkhäusern und Haltestellen in Randlage direkt in die Fußgängerzone oder zu Zielpunkten, die der Fahrgast direkt individuell festlegen kann, Stadtbücherei, Baltz, Parkhaus, Haltestelle, Bergbaumuseum oder andere (Mini-Shuttle-Zone Innenstadt, Plan). So würde auch der Bongardboulevard vom Busverkehr entlastet. Innerhalb des Innenstadtrings führen keine Autos mehr, mit Ausnahme von Anwohnern und Anlieferverkehr, die Buslinien würden auf den Ring verlegt. Auch die oberirdischen Parkplätze für Besucher könnten aufgegeben werden.

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  • Sportplatz Dickebankstraße

    Bebauung des südlichen Teils des jetzigen Rasenplatzes mit weiterer Wohnbebauung (siehe Plan). Abschottung dieses und damit auch der bestehenden Wohngebiete durch einen tauglichen Lärmschutzwall. Erweiterung von Bereket und der Auflage, dass alle Lärmschutzauflagen nach modernsten Standards mindestens erfüllt werden. Errichtung eines neuen Kunstrasenplatzes auf dem jetzigen Ascheplatz.

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  • Streckenführung des Radschnellwegs am Hauptbahnhof und Fahrradparkhaus

    Nach dem Vorschlag soll der RS1 vom S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld bis zur Brücke Lohring auf ganzer Länge – auch im Bereich des Hauptbahnhofes – südlich der Gleisanlagen direkt neben Gleis 8 entlang geführt werden. Dazu werden neben den bestehenden Bahnbrücken über Universitäts- und Wittener Straße zur kreuzungsfreien Querung beider Straßen zwei neue Radbrücken für den RS1 errichtet.

    Im gesamten Bereich des Hauptbahnhofes befindet sich neben Gleis 8 ein mindestens 7m breiter unbebauter Streifen, der ausreichend Raum für den RS1 bietet (Visualisierung RS1). Nur im Bereich des Gebäudes am Südeingang des Hauptbahnhofes, in dem sich auch die Leitstellen der Bogestra befinden, ist der Streifen kaum 3m breit. Daher wird vorgeschlagen die obere Etage der Nordseite des Gebäudes um 2-4 m zurückzubauen, um so den erforderlichen Raum für den RS1 zu schaffen (Plan – RS1 am Hbf.).

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    rs1-hbf-5

  • Studentenstadt Bochum

    Es muss gelingen bis zu 20.000 Studenten dazu zu zu bewegen in der Stadt zu wohnen, anstatt hierher zu pendeln. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschulen.

    Für diese Bevölkerungsgruppe sind die Nähe zum Arbeitsort, eine gute ÖPNV-Anbindung und gute Einkaufsmöglichkeiten im direkten Wohnumfeld die mit Abstand wichtigsten Faktoren bei der Wohnortwahl. Bei den Studenten kommt eine günstige Miete hinzu (Universitäres Wohnen in Bochum). Auch das Angebot an Kneipen, Cafes, Restaurants und Kultureinrichtungen in ihrem direktem Wohnumfeld ist wichtig. Studenten und Hochschulmitarbeiter wollen in funktionierenden Stadtvierteln leben, sie wollen in ihren täglichen Bedarf in direkter Nachbarschaft, gerne zu Fuß oder mit dem Rad, decken. Auch die Stammkneipe soll um die Ecke liegen.

    Zur Beschreibung der Idee

    Foto: Tuxyso

    Foto: Tuxyso

  • Studentenstadt Wattenscheid durch Studentenexpress

    Die Voraussetzung für attraktive Geschäfte und weitere spannende Gastronomie, ist mehr junges Publikum in Wattenscheid. Studierende könnten die Innenstadt beleben. In Studentenstädten gibt es eine Vielzahl von Geschäften, Cafés und Restaurationen, deren Angebote sich besonders an Studenten richten, die aber auch alle anderen Einwohner zu schätzen wissen. Für solche Angebote wäre die Wattenscheider Innenstadt eigentlich ein idealer Ort. Hier gibt es genug verfügbare Ladenlokale, eine weitläufige Fußgängerzone, Plätze und Wohnmöglichkeiten in direkter Nähe zur Fußgängerzone. Die Innenstadt hat also das Potential langfristig das urbane Zentrum einer Studentenstadt werden.

    Attraktiv für Studenten wird Wattenscheid erst, wenn die Universitäten und Hochschulen unter 20 Minuten und ohne Umsteigen zu erreichen sind. Das ist nur mit einem direkten Expressbus möglich. Der würde die Strecken zur RUB und Universität Essen im Idealfall in 14 Minuten schaffen.

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    wat-express

  • Upgrade für die Grundschulen

    Ausgangspunkt des Konzeptes ist, dass Bochum sich als Stadt der Bildung versteht (Ableitung der Bochumer Grundschulstandards). Die Stadt sollte an sich den Anspruch stellen, dass die Grundschulen erhöhte stadtspezifische (Qualitäts-)Standards erfüllen. Die Bochumer Grundschulen sollten personell und matriell besser ausgestattet, sich in einen besserem baulichen Zustand befinden und effektiver organisiert sein als Schulen anderer Städte, die nur die Standards des Landes NRW erfüllen.

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    grundschulen upgrade

  • Verbindung Seilbahn und Straßenbahnlinie 302/310 durch eine Schnellumsteigestation zur Entlastung der U35

    Die Verbindung der Seilbahn mit der Straßenbahnlinie 302/310 durch eine Schnellumsteigestation Laer-Mitte, soll insbesondere die U35 (CampusLinie) zwiwschen Haupbahnhof und RUB/ Hochschule entlasten.

    Ziel soll es sein ein Drittel der Fahrten von der U35 auf die Entlastungslinie zu verlagern und 80% der Fahrten zur Hochschule. Gemäß Prognose im integrierten Mobilitätskonzept der RUB werden an der RUB 2025 pro Werktag 14.807 Menschen aussteigen, an der U35-Haltestelle der Hochschule 2.115 Menschen. Das bedeutet, 29.614 Fahrten enden oder beginnen an der RUB, 4.230 an der Hochschule. Auf die Entlastungslinie sollten also insgesamt mindestens 12.945 Fahrten pro Werktag verlagert werden.

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    Schnellumsteigehaltestelle von der Straßen- auf die Seilbahn

     

  • Virtuelle Bürger und Unternehmen gewinnen

    Über eine Internet-Plattform sollte es möglich sein virtueller Bürger der Stadt zu werden, insbesondere den Menschen, die in Bochum und Wattenscheid bisher nur arbeiten, studieren oder mit zweitem Wohnsitz wohnen, aber auch Menschen, die einmal in Bochum oder Wattenscheid gelebt haben, aber jetzt in eine andere Stadt umgezogen sind.

    Damit ausländische Unternehmen nach Bochum kommen, soll die städtische Wirtschaftsförderung alle dafür erforderlichen Dienstleistungen online aus einer Hand über eine einzige Internet-Plattform anbieten. Über die Plattform soll es ausländischen Unternehmern möglich sein innerhalb weniger Minuten in Bochum eine Gewerbeanmeldung einzureichen, eine Postadresse einzurichten, ein Bankkonto zu eröffnen und eine Signaturkarte zu beantragen, die eine rechtsverbindliche digitale Kommunikation mit den Bochumer Behörden sowie die Einreichung von Steuererklärungen ermöglicht.

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    virtueller-buerger

  • WAT-Marketing

    Zur Neugestaltung der Wattenscheider Innenstadt sollte eine professionelle Gesellschaft gegründet werden, die folgende Aufgaben in Wattenscheid übernimmt:

    • Entwicklung und Umsetzung des Konzepts zur
      Neugestaltung der Wattenscheider Innenstadt
    • Leerstandsmanagment
    • Stadtmarketing Wattenscheid
    • Digitalisierung der Wattenscheider Innenstadt
    • Veranstaltungsmangement
    • Koordinierung der Aktivitäten von Akteuren
      in der Wattenscheider Innenstadt

    Die Hälfte der Gesellschaftsanteile von WAT-Marketing sollte der Stadt gehören, die andere Hälfte mindestens 30 in Wattenscheid engagierten und aktiven Unternehmen, Geschäftsbetreibern, Gastronomen, Immobilienbesitzern sowie Vereinen und Initiativen. Würde für einen Gesellschaftsanteil ein Wert von 250 bis 2.000 Euro festgelegt, dann könnte WAT-Marketing mit einem Gesellschaftsvermögen von 60.000 Euro ausgestattet werden.

    Zur Beschreibung der Idee

  • WATwurm

    Als neue Attraktion der Wattenscheider Innenstadt soll sich der bunte Wurm in der Fußgängerzone der Innenstadt über die gesamte Länge der Westenfelder Straße schlängeln. Er beginnt an der Bahnhofstraße und endet auf dem Platz vor der Friedenskirche. Über die ganze Strecke taucht er immer wieder aus dem Boden auf und verschwindet wieder darin. Mal soll er als großzügige Sitzbank Passanten zum Verweilen einladen, mal als Kletter- und Spielobjekt für Kinder dienen. Folgerichtig führt er auch an der „Kleinen Raupe“ vorbei, dem Spielwarengeschäft in Wattenscheid. Er soll Blickfang, Attraktion und die prägende Gestaltungslinie der Westenfelder Straße werden.

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    WATwurm

  • Wohneigentum fördern

    Das Ziel der Stadt sollte es also sein in den nächsten 30 Jahren den Anteil der Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben, auf 50% zu verdoppeln.

    In der Wohnungspolitik muss die Bereitstellung von Wohneigentum in das Zentrum der Bemühungen rücken. Der Kreis derer, die hier im Fokus der städtischen Förderung stehen sollten, sind Familien oder Alleinerziehende mit mindestens einem Kind. Dabei sollte nur der Erwerb von Eigentumswohnungen unterstützt werden.

    Zur Beschreibung der Idee

    wohnung

  • Zentrales Schwimmbad

    Konkret schlagen die STADTGESTALTER vor an der Alleestraße westlich des Jahrhunderthauses auf dem Geländes des Westparkes eine neue städtische Schwimmhalle mit zehn bis fünfzehn 25m-Bahnen und Lehrschwimmbecken zu errichten (Plan des Bades). Dort würde zukünftig der Schwimmunterricht eines großen Teils der Bochumer Schulen und Vereine zentral stattfinden.

    Auf dem Stahlwerksplateau, direkt oberhalb der Schwimmhalle könnte dazu ein attraktives Erlebnisbad mit Außenbereich, Rutschen- und Saunabereich (Plan des Bades) entstehen, das zusätzliche Besucher aus dem ganzen Ruhrgebiet anlockt.

    Zur Beschreibung der Idee

    schwimm quer

Ideenschau-Steckbriefe

1. Seilbahn
2. WAT-Wurm
3. Fresque des Wattenscheid/ – Projektionsflächen
4. August-Bebel-Park
5. Propstei-Platz
6. 200 Bänke für die Stadt
7. Blaue Lagune – Zentrales Bad
8. Markthalle
9. RS1 – Radschnellweg am Hauptbahnhof
10. Starterboxen – Gründercampus City-Tor- Süd
11. Spielplatz in der Innenstadt
12. WAT-Express
13. Science-Center
14. Die STADTGESTALTER
15. Innenstadt WAT