30 Mai

Planungsdesaster Husemannplatz – Schlimmer geht nimmer

Viermal so teuer wie geplant, Jahre zu spät fertig, Bänke fehlen, Blue Cloud funktioniert nicht, Radsperrung fünf Monate über Plan. Nichts, was die Verwaltung ankündigt, tritt ein. Eine beispiellose Blamage für die Stadt Bochum. 

Beim Husemannplatz ist eigentlich nur eins sicher, erklärt die Bochumer Verwaltung irgendwas zu dem Platz, tritt das unter Garantie nicht ein. Alle Zahlen und Daten, die zur Fertigstellung und den Kosten des Platzes von der Verwaltung veröffentlicht werden, sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Ein paar Monate später sind sie Geschichte und werden noch weit übertroffen. 

4x teurer als geplant, und 5 Jahre später fertig 

Ursprünglich sollte die Umgestaltung des Platzes zur Eröffnung des Husemann Karrees fertig gestellt sein (2022: Husemannplatz – zwei Jahre zu spät fertig und 4 Mio. teurer als geplant). Die Eröffnung war zunächst für Ende 2021 und dann für Ende 2022 geplant, erfolgte dann im Oktober 2023. Den Platz fertig zu stellen, hat die Verwaltung jedoch bis heute nicht hinbekommen. Nach fast sechs Jahren Planungsdauer haben die Bauarbeiten erst fünf Monate vor Eröffnung des Karrees überhaupt begonnen. Statt geplanten zwei Jahren Bauzeit, werden es nach aktuellem Stand wohl mindestens dreieinhalb Jahre (+75 %). 

Husemannplatz: Entwicklung Kosten und Fertigstellungsdatum

Ging die Verwaltung bis 2021 noch von etwas über 4 Mio. Euro Planungs- und Baukosten aus, sind es heute 17,05 Mio. (Planung: 0,85 Mio., Bau: 16,2 Mio.). Die Kostensteigerung beträgt unglaubliche 13 Mio. Euro (+312 %). Dass es bei dieser Zahl bleibt, davon ist allerdings eher nicht auszugehen. Dass der Platz, wie die Stadt zuletzt angekündigt hat, im Herbst dieses Jahres (2026) fertiggestellt wird, glaubt in der Stadt ebenfalls kaum jemand mehr. 

Sperrung für den Radverkehr: Keine Wirkung nur Schikane 

Im März 2025 wurde der Radverkehr zwischen Platz und Husemannkarree unterbunden (Radkreuz wird zur Lachnummer). Auf diese Weise könnten die Baumaßnahmen auf dem Platz beschleunigt werden, war die Begründung. Die Baufirmen bekämen so mehr Baufläche und damit Platz zum Arbeiten. Also könne schneller gearbeitet werden. Die Sperrung sollte bis Ende 2025 dauern, sie besteht, fünf Monate später, immer noch. Als die Maßnahme verkündet wurde, ging die Stadt von einer Platzfertigstellung im Mai 2026 aus, jetzt hofft man auf eine Fertigstellung im Herbst 2026. Statt die Bauarbeiten zu beschleunigen, haben sich diese um ein halbes Jahr verlängert. 

Die Sperrmaßnahme hatte keinen Effekt, die Bauarbeiten wurden nicht schneller vorangetrieben, im Gegenteil sie verzögerten sich weiter. Zu Recht empfinden die Betroffenen das Handeln der Verwaltung als schikanös. 

Keine Bänke, aber endlos graues Pflaster 

Seit Spätsommer 2025 ist zumindest eine Teilfläche des Platzes wieder begehbar. Bänke sucht man auf der grauen Pflasterwüste allerdings vergeblich. Die sollen erst im Juni 2026 kommen. Bis Mitte 2024 hieß es noch, der Platz sei im August 2025 fertig. Hätte bis dahin dann nicht auch die Anschaffung und Aufstellung der Bänke erfolgen müssen? Völlig unverständlich, warum die Stadt trotz endloser Bauverzögerung, es nicht fertiggebracht hat, rechtzeitig Bänke für den Platz zu organisieren.  

“Blue Cloud” funktioniert nicht 

Seit September 2025 versucht die Stadt die “Blue Cloud”, eine illuminierte Wasser-Installation, in Gang zu bekommen. An der kreisrunden Fläche von zehn Metern Durchmesser sollen über Masten Wassernebel erzeugt werden, auf die farbige Lichtbilder projiziert werden. Die „Blue Cloud“ soll an heißen Tagen für Abkühlung sorgen. Bei den aktuellen Temperaturen um die 30°C tut sich aber wenig, Radio Bochum vermeldet “Die Blue Cloud am Husemannplatz ist noch außer Betrieb, da ein technisches Problem vorliegt” (Post vom 26.05.2026). 

Platzneugestaltung beinhaltet versteckte Parkhaussanierung 

Die Verdreifachung der Baukosten (Bauprojektcontrolling zum 4. Quartal 2025), ist insbesondere auf die Sanierung und Modernisierung des Parkhauses (P1) zurückzuführen, das unter dem Platz liegt. 4,2 Mio. Euro kostet bisher allein die Abdichtung der Tiefgarage (3,05 Mio. mehr als geplant). Dazu wurden die Gebäude neu gebaut, in denen die Treppen und Aufzugschächte aus der Tiefgarage auf dem Platz enden. Auch ein wesentlicher Teil der Gebäudekosten in Höhe von 2,5 Mio. Euro (1,15 Mio. mehr als geplant) ist also eigentlich der Parkhausmodernisierung zuzurechnen. Ebenso sind sämtliche Kosten, die entstanden sind, um den Tiefgaragendeckel freilegen und abdichten zu können, keine Kosten der Platzumgestaltung. Von den 9,5 Mio. Kosten, die die Verwaltung aktuell für den eigentlichen Platzumbau veranschlagt (4 Mio. mehr als geplant) sind somit ebenfalls einige der Parkhaussanierung zuzurechnen.  

Grundsätzlich ist festzustellen, die Kosten für die Instandhaltung und Renovierung von Parkhäusern hat nicht die Stadt, sondern das Betreiberunternehmen der städtischen Parkhäuser, die WEG (WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum) zu tragen. Im Fall Husemannplatz hat die Verwaltung die Sanierung und Modernisierung der Tiefgarage (P1) aus Stadterneuerungsmitteln finanziert und damit die entsprechenden Mittel zweckentfremdet. Wie dies rechtlich zu bewerten ist, wird noch zu prüfen sein.  

Das für das P1 abgezweigte Geld, geschätzte 5 bis 8 Mio. Euro, steht damit für eine zeitgemäße Neugestaltung anderer Innenstadtplätze wie dem Dr. Ruer-Platz oder dem Rathausplatz nicht mehr zur Verfügung. Wieder zeigt sich, die Ursache der mangelhaften Stadtgestaltung in der Innenstadt: Die Stadt gibt das Geld ganz überwiegend für die Parkhäuser aus und nicht für ein attraktives Stadtbild (Innenstadt: Die Stadt gibt fast 10x mehr für Parkhäuser aus als für Stadtgestaltung). 

Verwaltung hat Kontrolle verloren – Wer übernimmt die Verantwortung? 

Nichts, was auf dem Platz gemacht wird, läuft reibungslos, nichts wie geplant. Nach absurd langen sechs Jahren Planung, hätten die Menschen erwarten können, dass die Bauphase zumindest annähernd im Rahmen der Zeit- und Kostenplanung verläuft. Doch davon ist die Verwaltung meilenweit entfernt. Die ursprünglichen Planungen sind nur noch Makulatur. Offensichtlich wurde vieles schlecht, manches gar nicht geplant. Ein seriöses Projektmanagement kann es nicht gegeben haben. 

Doch wie immer übernimmt in der Verwaltung niemand Verantwortung. Es fehlt ein Störgefühl, dass man den Menschen nicht immer neue Dinge ankündigen kann, die man dann vorhersehbar nicht einhält. Es hat den Eindruck, als sei man in der Verwaltung immer noch der Ansicht, die Menschen hätten nicht bemerkt, dass die Stadt schon lange die Kontrolle über das Bauprojekt Husemannplatz verloren hat. So zu arbeiten, kann und darf eine Stadt den Menschen nicht zumuten. Lange ist überfällig, dass Stadtbaurat und Oberbürgermeister sich für das Planungsdesaster und dessen Folgen öffentlich entschuldigen und damit Verantwortung übernehmen.  

08 März

Kosten für Gesamtschule explodieren

21 Mio. sollte es kosten an den Standorten Feldsieper und Gahlensche Straße die neue Gesamtschule Mitte zu errichten. Diese Kosten sind Geschichte. Real ist mit mindestens 40 bis 50 Mio. (Reale Kosten) zu rechnen. Allein für den Umzug der Grundschule aus dem künftig allein von der Gesamtschule an der Feldsieper Straße zu nutzenden Gebäudekomplex in ein neu zu bauendes Schulgebäude müssen 10.66 Mio. mehr in den städtischen Haushalt eingestellt werden (Beschlussvorlage 20200386). 

Weitere Kostensteigerungen sind bereits bekannt und zu befürchten

Auch die Kosten für die im Anschluss an die umfangreichen Umbauarbeiten erforderliche Neugestaltung der Schulhofflächen sind nicht mehr in den ursprünglich 2016 kalkulierten Kosten enthalten (Beschlussvorlage 20162855). Die zusätzlich erforderlichen 2 Mio. Euro sollen jetzt aus dem Etat der Stadterneuerung Hamme (ISEK) bezahlt werden (ISEK Hamm, Maßnahmenkostenplan).

Wie hoch die Kostensteigerung bei den für die Gesamtschule Mitte erforderlichen Umbauarbeiten und die Trockenlegung der Untergeschosse bei den Bestandsgebäuden an der Feldsieper und Gahlenschen Straße kosten wird (bisher 8,7 Mio.), hat die Fraktion “FDP und die STADTGESTALTER” jetzt nachgefragt (Anfrage 20200673). Mit einer Erhöhung der Kosten von mindestens 5 Mio. ist auch hier zu rechnen.

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29 Juni

Stadt verliert Kontrolle über Bauprojekte

Die Bürger haben das Gefühl die Stadt lernt nicht dazu. Nach den Kostenexplosionen bei Bauprojekten wie
– Haltestelle Gesundheitscampus (3,6 auf 17 Mio.),
– Parkhaus Jahrhunderthalle (4,3 auf 6,4 Mio.),
– Platz des europäischen Versprechens (von 0,46 Mio. auf 3,4 Mio.),
– Neues Gymnasium (von 31 Mio. auf 36 Mio.) und
– Hans-Böckler-Realschule (von 9,8 Mio. auf 13,8 Mio),
– Sanierung Unibad (von 4,5 Mio. auf 7,6 Mio.),
– Sanierung Sprungturm Hallenfreibad Höntrop (von 85.000 auf 260.000)
– Sanierung Feldsieper Schule (von 2,5 Mio. auf 5 Mio.),
– Musikforum (von 32,9 auf 39 Mio.),

kommen jetzt auf einen Schlag vier neue Projekte hinzu, bei denen die Kosten sich massiv erhöht bis vervielfacht haben::
– Schulzentrum Gerthe (von 50 Mio. auf 150 Mio.)
– KiTa Hofstede (von 1,82 Mio. auf 2,53 Mio.)
– Dreifachturnhalle inklusive integrierter Mensa, Märkisches Gymnasium (von 8,8 Mio. auf 14,8 Mio.)
– Sanierung des Ostflügels des Historischen Rathauses (von 5,7 Mio. auf 14,56 Mio.)

Wie kann es fortlaufend zu derartigen Fehlplanungen und Kalkulationen kommen? Warum ist die Politik nicht bereit, die Verwaltung so zu organisieren, dass diese die Kosten zumindest einigermaßen im Griff halten kann? Weiterlesen

01 Dez.

Bogestra und Stadt brauchen ein funktionierendes Projektmanagement

Statt Ende 2017 soll jetzt die Straßenbahn 310 in Langendreer erst Ende 2020 rollen (WAZ vom 28.11.18). Bei den Kosten liegen Stadt und Bogestra statt bei 35,7 Mio. Euro mittlerweile bei rund 62 Mio. und niemand rechnet mehr damit, dass dieser Betrag noch eingehalten werden kann. Statt 5 Jahren werden die Bauarbeiten mindestens 8 Jahre dauern. Eine unakzeptable Bauzeitverlängerung für alle Betroffenen.

Kosten- und Bauzeitüberschreitungen und Nahverkehrsprojekte mit zweifelhaftem Nutzen sind in Bochum kein Einzelfall

Ähnliches spielte sich beim Bau der Haltestelle Gesundheitscampus ab. Eigentlich sollte der Bau mal 3,6 Mio. kosten, am Ende werden es deutlich über 16 Mio. sein. Ursprünglich sollte die Bauzeit 20 Monate ohne Rückbau der Gleisprovisorien betragen, gedauert hat es 4,5 Jahre. Baukosten und -zeiten standen in keinem Verhältnis zum Nutzen der Haltestelle, die den Fahrgästen 2 Minuten Fußweg erspart (LK vom 19.04.2015).

Ein weitere Fehlplanung, die Verlängerung der U35, konnten die STADTGESTALTER nur mit Mühe verhindern (U35-Verlängerung vor dem Aus ). Hartnäckig hatte die Fraktion „FDP und Die STADTGESTALTER“ immer wieder auf die groben Berechnungsfehler in der Nutzen-Kosten-Berechnung hingewiesen, bis die Stadt schließlich den Fehler einräumte und das Projekt aufgrund von 3-stelligen Millionenkosten, die in keinem Verhältnis zum Nutzen standen, beerdigt hat. Es entstand ein 6-stelliger Schaden für Planungen und Gutachten.

Projektmanagement bei Stadt und Bogestra funktioniert nicht

Die dargestellten drei Projekte zeigen leider, dass Stadt und Bogestra nicht ansatzweise über ein Projektmanagement verfügen, das geeignet ist derartige Großprojekt plangemäß durchzuführen. Während es in der Schweiz möglich ist einen 57 km langen Tunnel durch die Basis des Gotthardmassivs zu treiben und im Kosten- und Zeitplan zu bleiben, scheitern Verwaltung und Bogestra in Bochum an bereits vergleichbar kleinen Aufgaben (Eröffnung des Gotthard-Basistunnels: eine Meisterleistung im Projektmanagement zwei Kilometer unter der Erde, 10.06.2016). Weiterlesen

10 Juni

Akteneinsicht Musikforum zeigt, zentrale Dienste können kein Projektmanagement

Statt ursprünglich geplanten 2,4 Mio. betragen die Baukosten für das Musikforum für die Stadt am Ende voraussichtlich rund 10 Mio. (städtische Gesamtkosten bisher: 16,9 Mio.). Statt Ende Juni 2015 erfolgte die Eröffnung erst Ende September 2015, 16 Monate später als geplant. Grund genug die Ursachen zu erforschen. Entsprechend hatte dieFraktion „FDP & Die STADTGESTALTER“ Akteneinsicht in die Bauakten des Bauprojektes beantragt. Das Ergebnis ist verheerend.

Kein Projektmanagement und keine politische Kontrolle

Die Akteneinsicht zeigte, bei dem Bau des Prestigeprojektes gab es nicht ansatzweise ein funktionierendes Projektmanagement. Verwaltung, Bauleitung und Baufirmen führten lediglich immer wiederkehrende Bau- bzw. Bauleitergespräche, bei denen der aktuelle Stand besprochen wurde und freihändig Maßnahmen zur Fortführung der laufenden Gewerke vereinbart wurden.

Gegenüber dem Stadtrat erklärte die Verwaltung über den Projektfortschritt des Musikforums würde der Projektsteurer, das Ingenieurbüro Convis, regelmäßig Berichte erstellen (Mitteilung 20161117). Dies ist tatsächlich nie der Fall gewesen. Die im Rahmen der Akteneinsicht ausdrücklich angeforderten Berichte konnten zur Akteneinsicht nicht vorgelegt werden. Es gibt sie nicht.

Politischer Lenkungskreis und Beirat, die das Bauprojekt begleiten und die Projektsteuerung kontrollieren sollten, tagten nur bis Ende April 2015. Als das Projekt endgültig aus dem Ruder lief, stahl sich die Politik aus der Verantwortung, in dem sie keine weitere Kontrolle der Projektsteuerung mehr wahrnahm. An der Vergabe der teuren Beschleunigungsmaßnahmen für das Projekt, waren die beiden Gremien entsprechend nicht mehr beteiligt. Offenbar in gegenseitigem Einvernehmen trafen die zentralen Dienste alle Entscheidungen in eigener Verantwortung. Damit die Politik, ihre Hände in Unschuld waschen und über die Kostenexplosionen überrascht tun konnte, gab sie die politische Kontrolle der Projektsteuerung auf. Weiterlesen

28 Jan.

Politik steckt Kopf in den Sand

Statt der versprochenen 2,4 Mio. muss die Stadt jetzt mindestens 8,7 Mio. direkt für das Musikforum zahlen, zuzüglich der indirekten Kosten liegen damit die Gesamtkosten für die Stadt sogar bei 16,9 Mio. (Aufstellung der Gesamtkosten).

Die abschließende Kostenaufstellung soll erst im April vorliegen. Bis dahin ist nach dem jetzigen Stand mit weiteren Kostensteigerungen zu rechnen.

Die Politik hat längst jede Kontrolle über die ausufernden Kosten verloren. Seit Ende März 2016 verheimlicht die Verwaltung die Baufortschritts- und -kostenberichte zum Musikforum. Das mit der Projektsteuerung betraute Ingenieurbüro Convis unterrichtet die Verwaltung kontinuierlich über den Stand der Bau- und Kostenentwicklung, die Verwaltung ist beauftragt für die Politik Quartalsberichte zu erstellen. Seit dem II. Quartal 2016 hat die Verwaltung die Erstellung dieser Berichte eingestellt und die Inhalte der Berichte des Ingenieurbüros Convis der Politik systematisch verschwiegen.

Konkret heißt es in der Mitteilung 20161117 zum Musikforum „Bei der Projektsteuerung des Bauvorhabens Musikzentrum wird die Verwaltung durch das Ingenieurbüro Convis als externem Projektsteuerer unterstützt. Zur Information zum Status dieses Bauvorhabens wird durch das Projektbüro regelmäßig ein Bericht erstellt.“ Keiner dieser Berichte liegt der Politik vor.

Auf die Anfragen des STADTGESTALTERs Wolfgang Hoinko für die Fraktion „FDP % Die STADTGESTALTER“ im Betriebsausschuss für die Eigenbetriebe (mündlich am 21.09.16 und schriftlich am 29.11.16 (Anfrage 20163121), wo denn die Quartalsberichte bleiben, erhielt dieser bis heute keine Antwort. Die Verwaltung schweigt und weigert sich bis heute die Berichte vorzulegen. Weiterlesen