08 Juli

Sophia Eisele

Goldhamme/
Stahlhausen
Wahlkreis 15

33 Jahre alt

Qualifizierte Tagesmutter und Leiterin einer Großtagespflegestelle

Als Bochumerin ist es mir wichtig, nicht nur in meiner Stadt zu leben, sondern aktiv an ihrer Entwicklung mitzuwirken. Bochum hat Potenzial, das wir gemeinsam heben können, wenn wir den Mut haben, neue Wege zu gehen.

Im Bochumer Westen betreibe ich meinen eigenen Laden, daher sehe ich täglich, wie entscheidend eine lebendige Stadtteilentwicklung und eine gute Infrastruktur für das lokale Leben sind. Mir liegt es am Herzen, dass Quartiere wie Stahlhausen, Goldhamme und Griesenbruch lebendig bleiben, Räume für Kultur, Kreativität und selbstständiges Arbeiten bieten und dabei auch soziale Begegnungsorte schaffen.

Ich möchte mich politisch engagieren, weil ich davon überzeugt bin, dass Bochum mehr Lebensqualität braucht: bunte Straßen, mehr Grün und attraktive Plätze, die uns zum Verweilen einladen. Bochum soll eine Stadt sein, in der wir gut und nachhaltig leben können – für alle Generationen.

Bochum kann mehr. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen.

Für Ideen und Anregungen erreichen bin ich erreichbar unter sophia.eisele@die-stadtgestalter.de.

08 Juli

Benjamin Wiesrecker

Weitmar-Mitte
Wahlkreis 62

40 Jahre alt, verheiratet, zwei Söhne

Gründer und Unternehmer

Für mehr Lebensqualität, sichere Wege und digitale Zukunft im Bochumer Süden

Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet, Vater zweier Söhne und lebe mit meiner Familie und unserem Hund in Weitmar-Mark. Beruflich leite ich die Produktentwicklung und bin Mitglied der Geschäftsleitung bei Ausbildung.de – einem schnell wachsenden Digitalunternehmen mit Sitz in Bochum. Als ehemaliger Gründer bin ich seit vielen Jahren tief in der digitalen Wirtschaft verwurzelt und eng mit der Gründerszene im Ruhrgebiet vernetzt.

Ich habe in vielen Städten gelebt – unter anderem in Münster – und liebe die direkte, offene Art der Menschen im Ruhrgebiet. Gleichzeitig frage ich mich oft: Warum gelingt es Bochum nicht besser, Lebensqualität, Aufenthaltsqualität und Innovationsfreude zu entwickeln, wie ich sie aus anderen Städten kenne? Warum ist der öffentliche Raum vielerorts so laut, grau und autogerecht? Warum kommt die Verkehrswende hier so schleppend voran?

Als leidenschaftlicher Radfahrer und Vater sehe ich tagtäglich, wie unattraktiv und unsicher der Straßenraum für schwächere Verkehrsteilnehmer ist – insbesondere für Kinder. Das kann und will ich nicht einfach hinnehmen.

Ich engagiere mich bei den Stadtgestaltern, weil sie mutig denken, konkrete Ideen entwickeln und dabei konsequent lösungsorientiert sind. Sie machen Politik nicht aus Gewohnheit, sondern weil sie etwas verändern wollen – und das passt gut zu meinem Denken.

In meiner Freizeit bin ich gerne draußen unterwegs, ob mit dem Rad oder in der Natur, beispielsweise im und rund um das Weitmarer Holz oder an der Ruhr. Meine große Leidenschaft gilt der Fotografie und dem Filmemachen. Neben Familie und Beruf engagiere ich mich in meiner Nachbarschaft und bei der Emmaus-Kita in Weitmar-Mark.

Wofür ich mich einsetzen will:

  • Ein lebendiges, verkehrsberuhigtes Stadtteilzentrum für Weitmar-Mark, besonders entlang der Markstraße
  • Mehr Tempo 30 – insbesondere auf hochfrequentierten Schulwegen, bspw. auf der Karl-Friedrich-Straße – für mehr Sicherheit und Ruhe
  • Eine sichere Radinfrastruktur insbesondere auch im Bochumer Süden
  • Bessere Bedingungen für Kinder, Familien und ältere Menschen im öffentlichen Raum
  • Eine digital und unternehmerisch starke Stadt, die Gründer:innen und Fachkräfte anzieht
  • Ein attraktives, modernes Bochum, das mit anderen Städten wie Münster oder Düsseldorf konkurrieren kann
  • Mehr Zusammenarbeit im Ruhrgebiet – warum eigentlich drei Regierungsbezirke, getrennte Verkehrsbetriebe und Kirchturmdenken?

Ich wünsche mir ein Bochum, das mutiger denkt, schneller handelt und mehr auf die Menschen schaut, die hier leben – und auf die, die wir noch gewinnen wollen.

Ich bin überzeugt: Bochum kann mehr..

Für Ideen und Anregungen erreichen bin ich erreichbar unter ben.wiesrecker@die-stadtgestalter.de

08 Juli

Benny Klingbeil

Günnigfeld/
Südfeldmark
Wahlkreis 21

38 Jahre alt, verpartnert

AI Automation Specialist

Günnigfeld ist für mich mehr als nur ein Stadtteil – es ist mein Zuhause. Hier bin ich zur Grundschule gegangen, habe auf der Halde gespielt und den Geschichten meiner Oma gelauscht. Nach einigen Jahren am Niederrhein und dem Studium in Münster, wo ich meine Partnerin kennenlernte, zog es uns 2016 gemeinsam zurück nach Günnigfeld. Mein schlagendes Argument damals: „Da weiß ich wenigstens, wie sch* es ist.“ Die Verbundenheit zu diesem Ort ist geblieben und die Realität sah anders aus – besonders während der Pandemie wurden durch die Initiative „Kumpels für Günnigfeld“ die Benefits unseres Stadtteils deutlich spürbar: Der Tatendrang und Zusammenhalt der Menschen hier, das Gefühl von Dorfgemeinschaft, die Bereitschaft sich einzubringen. Das alles macht Günnigfeld einzigartig.

Beruflich beschäftige ich mich mit digitalen Innovationen und Künstlicher Intelligenz, entwickle Tools zur Automatisierung und setze mich für smarte Technologien in Architektur und Einrichtung ein. Mein Herz schlägt für Musik und Sprache: Kreative Projekte – musikalisch, poetisch oder technisch – sind für mich ein wichtiger Ausgleich und eine Quelle neuer Ideen.

Die Geschichte und die Menschen Günnigfelds liegen mir ebenso am Herzen wie seine Zukunft. Mir ist es wichtig, die Identität und den besonderen Charakter unseres Stadtteils zu bewahren und gleichzeitig offen für neue Entwicklungen zu bleiben. Ich möchte Günnigfeld dabei unterstützen, ein lebenswerter Ort für alle Generationen zu sein – verwurzelt in seiner Geschichte, aber mit Blick nach vorn. Als Stadtgestalter freue ich mich darauf, gemeinsam mit den Menschen hier Brücken zu schlagen: zwischen Tradition und Innovation, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen den vielfältigen Ideen und Bedürfnissen unseres Stadtteils.

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter benny.klingbeil@die-stadtgestalter.de

26 Juli

Stefanie Beckmann

Hofstede
Wahlkreis 1
8

52 Jahre alt

Lehrerin und Abteilungsleiterin an einer Gesamtschule 

„Bochum – von hier aus“ ist ein motivierendes Motto, und es könnte noch so viel mehr passieren. Ich bin seit Winter 2022/2023 Mitglied und seit Sommer 2023 im Vorstand der STADTGESTALTER, weil ich mitwirken möchte, Impulse setzen möchte für eine lebenswerte Stadt. Meine Wahlheimat Bochum soll ein Ort für niedrigschwellige Kulturangebote sein,  gleichzeitig touristisch attraktiv. Ich möchte eine Innenstadt, die sich durch entsprechende Maßnahmen (Stadtgärten, Flachdachbegrünung, vertikale Bepflanzung etc,) weniger aufheizt und die zum Verweilen einlädt. Mein drittes Thema ist die Schaffung fairer Lern- und Lehrchancen in Gebäuden und Schulhöfen, in die zukunftsweisend investiert wird und die für die Kinder sicher erreichbar sind.

Bei den STADTGESTALTERN engagiere ich mich, weil ich die Offenheit und Transparenz im Meinungsaustausch und in der Richtungsfindung mag. Hier kannst du dich einbringen.

Aus diesem Grund für Die STADTGESTALTER aktiv, politisch aber parteilos. Von hier aus. 
stefanie.beckmann@die-stadtgestalter.de

04 Aug.

Jonas Immanuel Herbertz

Steinkuhl
Wahlkreis 52

28 Jahre

Halbtags Student und halbtags Stadtplaner

Ursprünglich aus Dortmund kam ich vor neun Jahren nach Bochum. Seitdem lebe ich in Bochum „intensiv“. Ich nutze die vielen Möglichkeiten, die diese Stadt bietet: die Bars, Clubs (die es über Corona zu retten gilt!), die Cafés und Restaurants und Parks und Läden… und natürlich die Menschen! Dabei habe ich Bochum lieben gelernt und fühle mich hier fest verwurzelt.

Aber ich habe auch begonnen, die vielen Möglichkeiten und Potenziale zu sehen, die diese Stadt hat und die nicht gut genug ausgeschöpft werden. Bochum bietet noch so viel Raum zur Gestaltung, wir Bochumer und Bochumerinnen müssen nur die Chancen nutzen.

Und die Stadt muss uns dazu die Möglichkeit geben. Darum trete ich bei den Stadtgestaltern dafür ein, den Bürgerinnen und Bürgern durch die Stadt mehr Verantwortung zu übertragen, zum Beispiel für die Gestaltung von Brachflächen oder durch mehr Bürgerbeteiligung. Ich will ein Bochum mit Urban Gardening, Vereinen und wirklich „öffentlichen“ Plätzen, die jeder mitgestalten kann!

Meine beiden großen Interessen sind Städtebau und Mobilität. Bochum soll eine grüne Stadt sein, die der Natur Platz lässt, mit einem dichten und urbanen Zentrum. Das kann nur funktionieren, wenn man die autofreundliche Stadtplanung Bochums ein Stück weit zurückdreht. Fahrrad und der öffentliche Nahverkehr müssen viel mehr Platz erhalten.

Auch eine Stadt, die sich selbst etwas zutraut, die ambitionierte Projekte angeht, wie zB einen Dachpark in der Innenstadt, und die bereit ist, von Bauherren gute Architektur zu fordern, nicht nur renditemaximierte weiße Würfel.

Bochum soll sich als eine innovative Stadt im Ruhrgebiet begreifen. Darum trete ich auch gegen das Kirchturmdenken in den Rathäusern ein. Das Ruhrgebiet kann seine Position in Europa nur verbessern, wenn es besser zusammenarbeitet. Lasst es uns zusammen anpacken!

Für Diskussionen, Ideen und konstruktiver Kritik bin ich erreichbar unter jonas.herbertz@die-stadtgestalter.de

04 Aug.

Sarah Staiger

Langendreer-Nord/
Ümmingen
Wahlkreis 4
3

26 Jahre

Bachelor of Science Architektur

Während meines Architekturstudiums in Bochum und besonders meinem Auslandssemester in den Niederlanden, setzte ich mich intensiv mit der Zukunft unserer Städte auseinander. Immer stärker wurde dabei mein Bedürfnis, den eigenen Lebensraum und die Zukunft Bochums aktiv mitzugestalten; Best Practices aus Großstädten wie Berlin, Amsterdam, Kopenhagen oder Wien zu erforschen und neue Impulse für das Ruhrgebiet zu setzen. Gemeinsam zukunftsfähige Konzepte aus den Potentialen der Metropolregion zu entwickeln: Das große kulturelle Angebot, die Vielfalt, die Ruhr und das Grün, die ehrliche und herzliche Mentalität des Potts, das Miteinander statt des Nebeneinanders, die Bergbau- und Industriekultur.

Mit den Stadtgestaltern habe ich eine Gruppe motivierter und engagierter Mitmenschen gefunden, in der ich meine Vorschläge einbringen und diskutieren kann, inspiriert werde von den Ansätzen, die jeder einzelne miteinfließen lässt. In diesem kreativen Austausch entstehen innovative Ideen – von der Parkbank bis zum Dachpark.

sarah.staiger@die-stadtgestalter.de

04 Aug.

Sandra Santlöbes

Dahlhausen

29 Jahre, verheiratet

Rechtsanwaltsfachangestellte

Seit September 2019 unterstütze ich aktiv die STADTGESTALTER. Bochum ist bereits mein Leben lang meine Heimat, deshalb will ich dabei helfen, unsere Stadt nicht nur zu verschönern, sondern auch in Sachen Klima, Radwege, sichere Schulwege und anderen Dingen besser zu machen.

Kinder und Jugendliche sind ein wichtiges Thema für unsere Stadt, aber auch auf günstigen Wohnraum und Grünflächen lege ich viel Wert. Bochum soll endlich wieder eine Stadt werden, in der die Menschen gerne wohnen und auch ihre Zeit verbringen möchten. Kinder und Jugendliche sollen genug Abwechslungsmölglichkeiten und Orte haben,  an denen sie ihre Freizeit verbringen können.

Das ist wichtig in meinem Wahlkreis:
Attraktive Entwicklung von Dahlhausen besonders auch der Freizeitangebote

Das ist wichtig für die Stadt:
Mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Grünflächen

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter sandra.santloebes@die-stadtgestalter.de

04 Aug.

Wolfgang Hoinko

Weitmar Süd

72 Jahre, zwei Kinder, zwei Enkel

Pensionierter Hospitalmanager, Betriebswirt VWA, ehrenamtlich im Hospitalwesen für Äthiopien, Indien und China tätig

Ich beschäftige mich mit politischen Fragen die Bochum aber auch das Ruhrgebietbetreffen. Ich interessiere mich besonders für Wirtschaftspolitik,  Arbeitsplatzzukunft, bürgernahe Kommunalpolitik und möchte einfach etwas mitgestalten, denn Bochum mit Familie ist meine Heimat.

Ich war Verwaltungsleiter und Leiter der Technik-, Logistik- und Wirtschaftsbetriebe der St. Elisabeth-Stiftung Essen sowie Geschäftsführer der Behinderten- und Altenhilfe von insgesamt 3 Kliniken, 11 Seniorenheimen, Rehazentren u.a. der St. Elisabeth-Stiftung Essen. Nach 47 Berufsjahren bin ich heute Rentner, ehrenamtlich als Obmann für behinderte Patienten und als Consulter für die Uniklinik Mekelle, Äthiopien tätig.

Zwei wichtige Dinge für mich:
1. In meinem Wahlkreis Weitmar ist ein familienfreundlicher und grüner Stadteil. Das zu erhalten und zu verbessern ist mein Ziel.

2. Wichtige Posten in der Stadtverwaltung müssen nach Kompetenz und nicht nach Parteibuch besetzt werden

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter wolfgang.hoinko@die-stadtgestalter.de

04 Aug.

Stefan Hiltawsky

Langendreer-Ost
Wahlkreis 45

Frisch 51 geworden, verheiratet, zwei Kinder

Laboringenieur Lichtmesstechnik

Ich bin seit 20 Jahren freiwillig in Langendreer. Je länger ich hier bin, umso besser gefällt es mir. Langendreer lebt vor allen Dingen von den sehr aktiven Vereinen, bei denen ich mich auch engagiere.

Von 2005 bis 2016 war ich in Bochum mit einer Handwerksfirma erfolgreicher Solarinstallateur. Durch die vielfältigen Solarverhinderungsgesetze seitens der Bundesregierung konnte ich leider das Unternehmen nicht weiterführen. Mein Herz schlägt weiter für die Energiewende.

Mein Stadtgestalter-Wahlplakat aus 2015 „RWE-Aktien verkaufen“ ist zu 100% umgesetzt worden. Es gibt in Bochum noch viel zu tun: Wir müssen möglichst verlustfrei aus der Steag-Beteiligung raus und rein in eine nachhaltige kommunale Strom- und Wärmeversorgung. Wir nutzen erst 3% des Solarpotentials unserer Dächer.

Der ÖPNV funktioniert in Langendreer gar nicht schlecht. Die Nahmobilität zu Fuß oder per Fahrrad hat noch einige Luft nach oben. Ich setze mich dafür ein, dass wir in Langendreer die Kurzstrecken unter 3 km komfortabel zu Fuß oder mit dem Fahrrad genießen können und uns dabei auf ein Pläuschchen treffen können.

Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwo Parteimitglied zu werden. Politisch aber parteilos macht es Spaß mich in unserer Stadt und unserem Bezirk einzubringen.

stefan.hiltawsky@die-stadtgestalter.de