10 Mrz

Jörg-Uwe Krombach, Wahlkreis 53

joerg-uwe

Jörg-Uwe Krombach

46 Jahre alt,
Vater eines Sohnes
Architekt und Ingenieur

Wahlkreis 53, Querenburg

Mich bewegt – als eigentlich unpolitischer Mensch – der Eindruck, dass auf lokalpolitischer Ebene eine Fehlentscheidung nach der anderen fällt, bzw. das Dinge nicht so aufgearbeitet werden, wie sie sollten.

Als Ursachen sehe ich den berühmten Filz, das beteiligte Personal kennt sich schon lange, Parteiräson und fachliche Inkompetenz.

Dem ist eigentlich nur durch „unabhängige“ Leute beizukommen, die nicht in die bestehenden Parteistrukturen eingebunden sind.

Persönlich reizt mich die Möglichkeit ein klein wenig in die Gestaltung einer Großstadt eingreifen zu können – als ausgebildeter Architekt und Ingenieur habe ich täglich mit Planungsprozessen und den damit verbundenen wirtschaftlichen Entscheidungen zu tun, von daher fühle ich mich auch fachlich kompetent in einem Entscheidergremium – nichts anderes ist ein Stadtrat – sachkundig mitzuwirken.

joerg-uwe.krombach@die-stadtgestalter.de

3 Gedanken zu „Jörg-Uwe Krombach, Wahlkreis 53

  1. Auf kommunalpolitischer Ebene fällt eine Fehlentscheidung nach der anderen?
    Können Sie (persönlich – also nicht Dr. Steude!) vielleicht mal die letzten 5 falschen Entscheidungen benennen?
    Das Musikzentrum brauchen Sie natürlich nicht zu nennen, daß das im Focus der ganzen Steudepartei steht, ist inzwischen allgemein bekannt.

  2. 1. Platz des europäischen Versprechens, Kosten statt 400.000 jetzt mind. 2,1 Mio. für die Stadt
    2. Kauf der STEAG (18%) für 200 Mio. Euro
    3. Verpasster Verkauf der RWE-Anteile, Abschreibungsbedarf in zig Millionen Höhe
    4. Unnötige Untertunnelung der Straßenbahnen für mehrere 100. Mio. Euro
    5. Cross-Border-Leasing Geschäft, Verlust ca. 30 Mio.
    6. Millionen-Nachzahlung aufgrund der verschwundenen NS7-Belege
    7. Sanierungsstau bei städtischer Infrastruktur von ca. 1,5 Mrd. Euro, da Finanzmittel für die Instandhaltung der Straßen, Brücken, Gebäude u.ä. der Stadt systematisch nur unzureichend in den Haushalt eingestellt werden
    8. Steuerverschwendungsprojekt “Musikzentrum”, siehe Schwarzbuch des BdStZ

    u.s.w.

  3. Herr Dr. Oberstadtverunstalter!
    Ich habe ausdrücklich eine Ihrer Marionetten um Antwort gebeten. Statt dessen kommt wieder etwas aus Ihrer stadtbekannten Schublade. Was soll eigentlich diese ganze schlichte 1-Mann-show? Offenbar haben Sie ja einen enormen Zulauf engagierter Bürger.

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