21 Nov

Christine Pauly

39 Jahre alt

Verheiratet, 4 Kinder

Gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachfangestellte. Nach der Ausbildung in die freie Wirtschaft gewechselt

Aufgewachsen im Bochumer Stadtteil Hordel.

Mein Wunsch ist es, Bochum für alle Bürger sinnvoll und bunt zu gestalten. Wir leben in einer wunderschönen Stadt, in der Kreativität und die Lust und Freude am Leben durchaus in öffentlichen Bereichen gefördert werden könnte.

Auch die Verkehrssituation sowie die Verkehrssicherheit für alle Teilnehmer hat in unserer Stadt noch starken Ausbaubedarf.

In jedem Stadtteil mit direkt beteiligten Anwohnern einen Austausch zu finden, über ihre Wünsche, Sorgen, Kritiken und Ideen zu sprechen, ist eine gute Lösung, um Bochum weiterzuentwickeln.

Bürgernähe ist für mich sehr wichtig und auch deshalb einer von vielen Gründen, mich bei den Stadtgestaltern einzubringen.

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter christine.pauly@die-stadtgestalter.de

30 Okt

Nikolas Lange

23 Jahre alt

Elektrotechikstudent

Seit ich klein war lebe ich in Wattenscheid und bin mit dem Ort fest verwurzelt.

Ich finde es nicht hinnehmbar, dass es seit Jahrzehnten mit meinem Heimatort so bergab geht. In Wattenscheid gibt es viel Potential mit über 72.000 Einwohnern mitten im Ruhrgebiet, das man heben muss.

So habe ich mir als vorher eher poltikverdrossener Bürger auch den Hochschulcampus in Bahnhofsnähe überlegt, da er ein großes Puzzleteil wäre um Wattenscheid wieder zu beleben und als Standort über die Stadtgrenzen hinaus wieder bekannter zu machen. Er würde in Kombination mit weiteren Maßnahmen der gesamten Stadt nutzen (er entlastet beispielsweise die angespannte Verkehrssituation in Querenburg und macht die Wege für die vielen einpendelnden Studierenden deutlich kürzer) und Westenfeld deutlich lebenswerter machen als gemischtes Gewerbe und Einfamilienhäuser an einem in Zukunft durch den Rhein-Ruhr Express zu einem Provinzhalt degradierten Bahnhof. Da eine Bebauung als unvermeidlich gilt, möchte ich sie der Lage angemessen und umweltverträglich gestalten, mit möglichst vielen Vorteilen für die gesamte Wattenscheider Bevölkerung und das viele Grün welches die Anwohner dort schätzen erhalten. Das geht nur mit einer parkähnlichen Anlage und nicht mit hochverdichteter Bebauung. Der Vorschlag ist im Detail hier nachzulesen: https://die-stadtgestalter.de/2019/05/19/ein-hochschulcampus-fuer-wattenscheid/

Mit dieser offen in den Raum geäußerten Idee bin ich bei den STADTGESTALTERn auf offene Ohren gestoßen und ihnen daraufhin beigetreten, da sich dort jeder Bürger mit seinen Ideen einbringen kann und ich nach als Bürger besuchten Sitzungen der Lokalpolitik fast ausschließlich aus dieser Gruppe innovative Vorschläge gesehen habe, die die gesamte Stadt voranbringen würden. In vielen Belangen ist mir die bisherige Linie der lokalen Politiker zu konservativ, wodurch meiner Meinung nach eine positive Entwicklung der Stadt ausgebremst, wenn nicht sogar verhindert wird. In Wattenscheid gibt es zum Beispiel selbst im Jahre 2019 kaum eine Alternative zum Auto um von A nach B zu kommen, obwohl die Wege vergleichsweise kurz sind.Für die Themen der umwelt- und sozialverträglichen Mobilität, Stadtplanung und Nachhaltigkeit setze ich mich leidenschaftlich ein.

So bringe ich mich unter anderem sowohl in meiner Freizeit als auch beruflich seit vielen Jahren für Elektromobilität ein. Eine prägende Station für mich ist dabei das SolarCar-Team der Hochschule Bochum, in dem wir als studentisches Team mit dem Bau eines straßenzugelassenen Solarautos und der sehr erfolgreichen Teilnahme an der WM in Australien über uns hinaus gewachsen sind und gezeigt haben was technisch im Bereich der umweltschonenden Mobilität möglich ist was man mit großem Zusammenhalt und Leidenschaft erreichen kann. Mit dieser Motivation möchte ich mich auch für eine lebenswertere Stadt einsetzen.Dabei spielt natürlich nicht nur Mobilität und Städtebau eine Rolle.

Bisher sehe ich kaum Bemühungen der etablierten Lokalpolitik sich auch für jüngere Menschen einzusetzen. Daher möchte ich mich dafür engagieren, dass auch für meine Generation Wattenscheid wieder zum Freizeitziel wird und auch für eine aktive Teilnahme von jüngeren Menschen in der Politik werben. Für Ideen wie wir unsere Stadt (und damit meine ich nicht nur Wattenscheid) lebenswerter machen können, bin ich immer offen und freue mich auf neue Vorschläge!

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter nikolas.lange@die-stadtgestalter.de

07 Okt

Markus Brindöpke

44 Jahre, glücklich verheiratet seit 7 Jahren, Beamter im öffentlichen Dienst,

seit 20 Jahren in Bochum zu Hause

Durch meinen Beruf, meine Ehe und Lebenserfahrung habe ich gelernt, dass einige der alten Grundsätze insbesondere Standhaftigkeit und Zuverlässigkeit für jede Zeit wichtige Attribute sind. Genauso muss man aber im Geiste flexibel bleiben, sich auf die anderen Menschen, Kulturen, Naturelle und Motivationen einzustellen. Denn nur so kann man ihre Zielsetzung nachvollziehen und einen Konsens finden, um zu erreichen, dass ein spannungsarmes Miteinander möglich ist. Denn nur so erreicht man, dass alle miteinander zufrieden leben können.

Ich bin gerne bei den STADTGESTALTERn, weil ich mich die flachen Hierarchien und der fehlende Parteigehorsam angesprochen haben. Nachdem ich bei mehreren Treffen den freundlichen Umgang und den gelebten Grundsatz „jede Meinung wird ernst genommen“ kennengelernt habe, bin ich geblieben. Zusätzlich hat mich die Transparenz der Besprechungen und der Umgang mit den sozialen Netzwerken begeistert.

Ich bin überzeugt, dass Bochum – und hierbei schließe ich ausdrücklich auch Wattenscheid mit ein- etwas Besseres als den jetzigen Zustand verdient hat. Meine Wahlheimat Bochum soll ein attraktiver Ort für alle Generationen werden, der sich nicht immer hinter Dortmund oder Essen verstecken muss. Insbesondere sehe ich Handlungsbedarf darin, dass die Alleingänge der etablierten Instanzen unterbunden werden sollten, wofür ich mich einsetzen möchte.

Kleinere Händler und Läden sollen Bochum als eine Möglichkeit Kennenlernen-Erfahrung zu sammeln und „Fuß zu fassen“, ohne die öffentliche Hand als Hinderungsgrund zu erfahren. Ich möchte die Kultur für jedermann in die Kulturhauptstadt des Ruhrgebietes zurückbringen.

Für Ideen und Anregungen erreichen bin ich erreichbar unter markus.brindoepke@die-stadtgestalter.de

07 Okt

Pascal Santlöbes

44 Jahre alt

verheiratet, ein Sohn

Beruf: Landmaschinenmechaniker

Ich lebe seit 19 Jahren in Bochum und das Stadtbild hat sich mit den Jahren massiv verschlechtert, aber alleine durch Meckern kann man nichts verändern, nur wer mit anpackt kann etwas erreichen.

Deswegen unterstütze ich seit September 2019 die STADTGESTALTER. Bochum braucht dringend frischen Wind, denn nur gemeinsam kann man etwas erreichen.

Für Ideen und Anregungen erreichen bin ich erreichbar unter pascal.santloebes@die-stadtgestalter.de

06 Okt

Dirk Dziabel

48 Jahre alt

ledig, ein erwachsener Sohn

Dipl. Verwaltungs- & Betriebswirt

„nordwärts“-Büro beim Amt für Angelegenheiten des OB und des Rates der Stadt Dortmund

Mehr als 30 Jahre Erfahrung in kommunaler Arbeit und Politik

Die Ideen und Pläne der STADTGESTALTER sind sachlich überzeugend, mit Verstand und ‚Herzblut‘ erarbeitet und tragen einen großen Teil zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität bei.

Mitdiskutieren, Mitgestalten, und Arbeiten für das Ziel eines lebendigen Wattenscheids als erholsames, entspannendes Kleinod mit Aufenthaltscharakter inmitten der Ruhrmetropolen.

Aus diesem Grund für die STADTGESTALTER aktiv, politisch, aber parteilos.

Für Ideen und Anregungen erreichen bin ich erreichbar unter dirk.dziabel@die-stadtgestalter.de

06 Okt

Tobias Penoni

24 Jahre alt

ledig

Masterstudent Wirtschaftsingenieurwesen, Schwerpunkt Verkehrswesen

Mitglied in der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure NRW

Aufgrund meines Studiums mit dem Schwerpunkt Verkehrswesen, insb. der Verkehrstechnik, möchte ich gerne den Verkehr und die Mobilität nachhaltiger und effizienter gestalten. Dabei geht es mir darum, so viele Menschen wie möglich anzusprechen. Die STADTGESTALTER geben einem die Unterstützung, die zur Verwirklichung verschiedener Projekte benötigt wird. Daher freue ich mich, ein Teil des Ganzen zu sein.

Für Ideen und Anregungen bin ich erreichbar unter tobias.penoni@die-stadtgestalter.de

15 Mai

Mesut Ipek

39 Jahre alt

verheiratet, ein Sohn

Arbeitet in der Baubranche

Ich bin Bochumer. Meine Eltern kamen in den späten 60er Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Ich bin in Bochum geboren

Ich engagiere mich in der Bochumer Politik um viele Vorschläge und Ideen für Bochum zu entwickeln. Wichtig finde ich, dass wir uns für jeden Stadtteil einsetzen

Da ich im Baugewerbe arbeite, interessiere ich mich auch für Neubau-, Sanierungs- und Modernisierungsprojekte, die die Stadt realisieren will.

Aus diesem Grund bin ich für die STADTGESTALTER aktiv, politisch aber parteilos. mesut.ipek@die-stadtgestalter.de

19 Mrz

Ulrich Schraps

59 Jahre jung

Single

Arbeitet und ist Betriebsrat bei
Postcon Regional Rhein – Ruhr GmbH

Seit 1970 lebe ich in Bochum und hatte immer im Kopf, an der einen oder anderen Stelle könnte die Planung der Stadt sinnvoller für den Bürger erfolgen. Die STADTGESTALTER sind eine noch relativ kleine Gruppe von ambitionierten Mitbürgern, bei denen ich meine Ideen einbringen kann und die in der Diskussion mit den anderen, bei relativ flacher Hierachie, die Öffentlichkeit und die zur Zeit Stadtverantwortlichen erreichen. Meine Ideen müssen nicht zwingend umgesetzt werden, aber ich kann sie bei den STADTGESTALTERN einbringen, und ich will sie diskutiert haben.

Aus diesem Grund für Die STADTGESTALTER aktiv, politisch aber parteilos.
ulrich.schraps@die-stadtgestalter.de

14 Mrz

Kai Reese

46 Jahre alt

in festen Händen.

Servicemanager bei Deutsche Telekom IT GmbH

Die Welt dreht sich weiter, Bochum kriecht seit Jahren langsam hinterher. Ich bin seit Sommer 2018 Mitglied der STADTGESTALTER, weil ich Bochum mit frischen Ideen bereichern möchte und meine Bochumer Mitbürger dazu anregen, sich auch mit Ideen an der Gestaltung Ihrer Stadt zu beteiligen. Ich möchte Generationengerechtigkeit in der Bochumer Kommunalpolitik und mehr Zukunftsorientierung in den Planungen der Stadt, insbesondere im Bereich der Infrastruktur und Mobilität.

Aus diesem Grund für Die STADTGESTALTER aktiv, politisch aber parteilos.
kai.reese@die-stadtgestalter.de

05 Mrz

Dr. Carsten Bachert-Schneider

52 Jahre jung

verheiratet, keine Kinder

Gelernter Physiker, heute Lean Six Sigma Projektmanager

„Think global, act local“ – ein politisches Grundprinzip, welches man auf nahezu jeder Ebene der Politik anwenden kann und meiner Meinung nach auch muss.

Bochum als Teil des Ruhrgebiets verstehen und trotzdem die Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Stadtteile in Bochum, die teilweise sehr unterschiedlich ausfallen, zum Antrieb des politischen Handelns machen. Die ökonomische Entwicklung der Region vorantreiben, dabei die Lebensqualität der Bürger in den Stadtteilen und der Innenstadt, den Erhalt der Umwelt sowie den Zugang zum kulturellen Angebot für jeden, unabhängig vom jeweiligen Einkommen, sicherstellen. Politisch aber unparteiisch den besten Ideen Raum verschaffen, ohne in parteipolitische Zwänge eingebunden zu sein. Die Zukunft der nachkommenden Generationen in den Mittelpunkt stellen und politisches Handeln, insbesondere in der Bildung, daran ausrichten. Hierbei insbesondere den verkehrstechnischen Kollaps aufgrund eines ausufernden Individualverkehrs, mit all seinen negativen Folgen (Luftverschmutzung, Lärmbelästigung, Verschwendung städtischer Flächen) durch den Ausbau alternativer Angebote bekämpfend.

Aus diesem Grund für Die STADTGESTALTER aktiv, politisch aber parteilos. carsten.bachert-schneider@die-stadtgestalter.de