21 Mrz

Gregor Sommer, Wahlkreis 32

gregorGregor Sommer

49 Jahre alt

Immobilienfachwirt

Wahlkreis 32, Voede / Harpen

Warum will ich mich für die Bürger im Stadtrat einsetzen?

Bis vor ein paar Jahren habe ich gedacht, dass die Stadtverwaltung und der gewählte Stadtrat ja Profis sein müssen und sich für die Belange der Bürger auch wirklich einsetzen. Das scheint mir leider nicht mehr so. Auch wenn es einige positive Beispiele von Ratsmitgliedern zu geben scheint, die sich aber leider nicht durchsetzen können.

Da ich die Nase vom Filz und Klüngel voll habe und der aktuell regierende Stadtrat offensichtlich nicht das Wohl der Bürger, sondern einzelne Profiteure in den Vordergrund zu stellen scheint, ist es notwendig, dass dort “gesunder Menschenverstand” einkehrt.

Wichtig ist mir, dass die in Bochum und Wattenscheid lebenden Bürger endlich mehr wahrgenommen werden und Fairness angestrebt wird.

Kommunal habe ich in den letzten 2 Jahren die Aktionen der Gruppe „Bochum und Wattenscheid ändern mit Herz“ mitgetragen. Die Parteien haben ihr Vertrauen bei mir verspielt, weshalb ich mich bei den STADTGESTALTERN engagiere und gerne bereit bin mich fair für die Stadt und ihre Bürger einzusetzen.

gregor.sommer@die-stadtgestalter.de

8 Gedanken zu „Gregor Sommer, Wahlkreis 32

  1. Zitat: „Wichtig ist mir, dass die in Bochum und Wattenscheid lebende Bürger wahrgenommen wird“.
    Also, der Satz ist jetzt für mich ziemlich unverständlich. Vielleicht könnten Sie das mal erläutern.

    • Wäre doch toll, wenn es, wenn dann, wenn die Bürger das fordern, es auch tatsächlich einen Bürgerentscheid geben würde. Das hätte uns vermutlich das Cross-Border-Leasing-Desaster erspart und auch die Fehlinvestition Stadtbadgalerie.

  2. Also, lieber Admin (?), war das jetzt eine Antwort? „wäre…, wenn es, wenn dann, wenn…würde.“ Hätte hätte, Fahrradkette -kann nix damit anfangen.
    Und ich wundere mich doch sehr darüber, daß die so engagierten Kandidaten offenbar keine Zeit oder keine Lust haben, persönlich auf Kommentare einzugehen. O.K. sind ja viele Studenten dabei, die schlafen ja alle noch. Und der scheinbar Erwerbslose „Admin“ steht ja dafür bereit.
    Auf denn, der Kampf geht weiter. Gegen alle Musikzentrümmer dieser Welt!

  3. Die Wattenscheider finden sich noch weniger wahr und ernst genommen, wie der Rest der Bochumer und deshalb rücken wir als Die STADTGESTALTER die Belange der Wattenscheider eben besonders in den Fokus.
    Ich hoffe Ihre Frage ist nun hinreichend beantwortet, Herr Kraft.

  4. Nee, eigentlich nicht, Herr Sommer!
    Das ist ja nun eine ganz neue Aussage, daß Sie speziell Wattenscheider Anliegen in den Focus rücken wollen. Das konnte man wohl kaum aus Ihrem Basisbeitrag herauslesen.
    Im übrigen hilft Ihr Demokratieverständnis im Angesicht sich stets widerstreitender Interessen wenig. Es gibt nicht „den“ Bürgerwillen, der angeblich dem der Ratsmitglieder per se widerspricht – und den gerade Sie und die anderen Stadtgestalter artikulieren.
    Die Demokratie ist sicher nicht die ideale Gesellschaftsform, aber ich fühle mich da doch besser aufgehoben, als in Händen von Leuten, die behaupten, einfach alles besser zu wissen.

  5. Mit Bochum geht es seit 40 Jahren stetig immer weiter bergab und Sie sehen keinen Handlungsbedarf? Die Verursacher sollte man doch wohl besser endlich mal ablösen, da deren Lösungen offensichtlich nicht erfolgreich sind, oder?
    Wer wählt denn immer wieder den Misserfolg?

  6. Bochum-bashing – oh wie sssöhn!
    Bochum-bashing – da musse gehn!
    Bochum-bashing – dat is mein Leben!
    Hurra-hurra, alle 12 Mann sind da!

  7. Noch was, Herr Sommer,
    Sie sind jetzt 49 – und seit 40 Jahren geht es nur noch bergab. Immerhin haben Sie ja dann wohl eine unbeschwerte Kindheit gehabt.
    Aber dann 40 Jahre bergab – oh mein Gott, wie fürchterlich. Haben Sie nie über einen Umzug nachgedacht?

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