Bochum zockt
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Planlosigkeit sichtbar
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14 Mrz

Andreas Sierigk, Wahlkreis 41

andreas

Andreas Sierigk

42 Jahre alt
Chemie-Ingenieur

Wahlkreis 41, Laer/ Werne-West

In den wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten des Ruhrgebietes haben wenige Großkonzerne mit sozialer Verantwortung das Ruhrgebiet regiert. Es war nicht nötig sich um Politik zu kümmern und es ging den Einwohnern gut.

Heute ist das anders. Alleine die 1,5 Milliarden Schulden der Stadt Bochum zeigen, dass die Politik der scheintoten Ratsfraktionen grundlegend falsch ist.

Die Stadt kommt ihren Kernaufgaben wie Schulausstattung und Straßeninstandhaltung nicht nach, aber verbrennt auf der anderen Seite eine Menge Werte für ein Musikzentrum und den Platz des europäischen Versprechens.

Es wird Zeit das die Bürger ihre Zukunft selber in die Hand nehmen und Ihre Lebenserfahrung in die Politik mit einbringen. Das realisieren wir: „Die STADTGESTALTER“.

andreas.sierigk@die-stadtgestalter.de

 

7 Gedanken zu „Andreas Sierigk, Wahlkreis 41

  1. Herr Sierigk,
    wenn Sie auf die Schulden der Stadt Bochum hinweisen, ignorieren Sie offenbar bewußt, daß da nicht in erster Linie ein Verschulden der Stadt Bochum vorliegt, sondern wir das bundesweit seit langem bekannte Problem der Unterfinanzierung der Kommunen vor uns haben. Eine Unmenge an Kommunen steht vor demselben Problem wie Bochum. Gerade als Bewohner des Ruhrgebietes finde ich es ziemlich lächerlich, wenn Sie sich politisch profilieren wollen und so eine klare Sachlage einfach ignorieren.
    Ihr „Beweis“, daß diese Schulden für die grundlegend falsche Politik der „scheintoten Ratsfraktionen“ sprechen, geht also voll ins Leere.

  2. Wenn der Schulhaushalt um 6 Mio. gekürzt wird, um Geld zu sparen, trotzdem die meisten Schulen in Bochum sanierungsbedürftig und schlecht ausgestattet sind, während der Kulturhaushalt trotz abnehmender Bevölkerungszahl wächst, dann ist das ein deutliches Statement der SPD, wofür sie steht.

    Für die Ausstattung der Schulen und den baulichen Zustand der Schulen ist allein die Stadt zuständig und der ist miserabel.

    Die Schulen werden geschlossen und deshalb müssen in anderen (Grund-)Schulen 28 Kinder im Klassenraum sitzen, weil keine Klassenräume mehr verfügbar sind, obwohl das Land Klassengrößen von 22-23 vorsieht und dafür Lehrer zuteilt.

    Das ist Schulpolitik in Bochum.

  3. Hallo Herr Kraft

    Ja, die Aufgaben der Kommunen werden mehr und sie bekommen weniger Geld. Auch dann, wenn andere Städte ebenfalls Schulden haben ist es falsch alles auf die Unterfinanzierung zu schieben. Generell ist es richtig hier, jetzt und heute die Aufgaben in Bochum anzupacken. Es gleicht der Spätrömischen Dekadenz immer nur mehr Geld zu wollen.
    Hier werden 120000 € für eine Schulklorenovierung ausgegeben und 10 Leute tätigen 20 Überweisungen für den Kulturetat im Jahr. Das hat nichts mit der Unterfinanzierung zu tun, sondern mit uns hier in Bochum.

    Ich möchte mich gar nicht politisch profilieren, sondern fühle mich gezwungen hier in Bochum eine Art „Notfallpolitik“ zu betreiben damit die Stadt ihren Kernaufgaben wieder nach kommen kann.

    Das die Stadt ihre Kernaufgaben nicht gerecht wird, brauche ich nicht zu beweisen, weil man es an jeder Ecke sehen kann.

  4. Herr Ober-Stadtgestalter,
    warum lassen Sie nicht mal einfach Herrn Sierigk antworten? Was glauben Sie, wie überzeugend Ihre wiederholten, vorgestanzten, gebetsmühlenartig vorgetragenen Antworten wirken? Was ist das eigentlich für eine Truppe hinter Ihnen? Es sieht sehr nach einer ziemlich schlichten show aus.

  5. Interessant, Herr Dr.!
    Ihre nachgeschobene Stellungnahme von Herrn Sierigk, angeblich 4 Stunden vor meiner letzten Frage, leider für mich nicht lesbar. Was treiben Sie eigentlich für ein Spielchen?
    Ich hätte Sie niemals gebeten, Herrn Sierigk anstatt Ihrer Standardsprüche antworten zu lassen, wenn seine Antwort schon da gewesen wäre. Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu.

  6. Herr Sierigk,
    den Westerwelle-Spruch von der „spätrömischen Dekadenz“ finde ich in diesem Zusammenhang ziemlich peinlich.
    Und Ihre „Notfallpolitik“ – was soll das denn konkret sein?
    Sehen Sie sich mal alle Beiträge der „Stadtgestalter“ an! So gut wie nichts Konkretes, was Sie positiv eigentlich bewegen wollen – 95 % Steude-Bochum-bashing! Das ist einfach zu wenig.

  7. Überall Bashing durch Volker Kraft und er beschwert sich!? Beleidigt hier und unterstellt wo er nur kann. Ich wundere mich, dass er überhaupt noch eine Antwort bekommt. Don´t feed the Troll 😀

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